Stephan Geene analysiert die Berliner Wirklichkeit


(Aljoscha Weskott mit Sabine Timoteo, Foto: Marietta Kesting)

Wie dreht man einen Film, der zwischen Naturalismus und analytischem Essay vermittelt? Der Gründer des linkstheoretischen Berliner Buchladens b_books Stephan Geene hat in seinem Film über den Berliner Aufschwung, Neoliberalismus und Liebe zwischen kreativem Prekariat und Werbeagentin genau diesen Ansatz verfolgt. Mit “After Effects” greift er die Ästhetik der Berliner Schule auf, will aber nicht in der Berliner Wirklichkeit stecken bleiben. Sabine Timoteo (unter anderem Petzolds “Gespenster”) und Journalist und Filmer Aljoscha Weskott spielen die Hauptrollen. Welcher Erkenntnisgewinn in der Reibungssituation steckt – und welcher Unterhaltungsbonus –, kann man am Donnerstag auf der Premierenparty in Anwesenheit des gesamten Teams überprüfen.

3.7. 2008, 20 Uhr, Premiere von “After Effect” in den Hackeschen Höfen, Rosenthalerstraße 40, Berlin
(mit Team: Sabine Timoteo, Aljoscha Weskott, Lennie Burmeister, Volker Sattel, Stephan Geene u.a.)

Danach Party ab 23 uhr in der KIM BAR, Brunnenstr. 10, Berlin
mit b_books TON DJ Cigdem, Katja, Aljoscha & Stephan

Mehr zum Film unter http://www.bbooks.de/aftereffect

http://www.hackesche-hoefe.org
03.-09.07. immer 20.30 Uhr und 22.15 Uhr, vom 10.-16.07. 20.00, 21.45 Uhr, danach siehe Tagespresse/Website

http://www.eiszeit-kino.de
täglich 20.30 Uhr

One Response