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Weil uns das Internet alle wuschig macht, kommt niemand mehr zum verschnaufen und so weiter und dann scheiden alle lange vorm Erreichen des Rentenalters an nervöser Erschöpfung dahin.

Über solche Sachen macht sich Alex Tew Sorgen, aber hat er auch Abhilfe ersonnen und die Site donothingfor2minutes online gestellt, die zeitgeistig deformierten Nervenwegschmeißen helfen soll, wenigstens 2 Minuten die Füße still zu halten:

“Es gibt zudem Beweise dafür, dass unser Gehirn durch das Internet neu verkabelt wird, weil wir jedes Mal einen kleinen Dopamin-Kick bekommen, wenn wir unsere E-Mails oder den Facebook- und Twitter-Status überprüfen. Wir leiden also alle ein wenig an einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, das sich negativ auf unsere Produktivität auswirkt.”

We call it abgefeimtes Sklaventreibertum und raten zum wohligem Wälzen im Sockenhaufen und zwar stundenlang.

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