Ein Testimonial aus der Mottenkiste

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Wenn Lex Barker was anderes als Lederwams oder Lendenschurz tragen durfte und nicht Old Shatterhand oder Tarzan spielen musste, dann entschied sich der Spross einer der New Yorker Gründerfamilien für englisches Understatement. Die innere Noblesse von „Sexy Lexy“, die ihm auch als wilder Tarzan entströmte, kam im Fred-Perry-Shirt vor südafrikanischer Kulisse noch viel besser zur Geltung. Und sage niemand, der Superstar Barker hätte sich seine Garderobe am Set von „Die Verdammten der blauen Berge“ (1964) nicht selbst ausgesucht.

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(In Fred Perry beim geheimen Akten-Spionieren. Gleich wird er entdeckt. Das bringt ihn aber nicht aus der Ruhe. Nein, keine Schweißflecken unter den Fred-Perry-Achseln.)

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2 Responses

  1. Ines

    @ Kevin,
    erstmal schreibt man langweilig mit g ! Nicht mit ‘k’ langweilik ;-))

    @ Autor/janj
    Ich halte den Beitrag für interessant. Vielen Dank dafür.