Wasser, Stoff und neue Kleider
Text: Timo Feldhaus aus De:Bug 164


(Foto: Jonas Lindstroem, Illustration: Manuel Bürger)

“This season’s must-have look is ALL ABOUT THE SEA!!!” So stand es kürzlich in einer englischen Popzeitschrift. Wasser ist das gängigste Element auf der Erde, wie auch im menschlichen Körper, aber wieso soll das Gewöhnlichste denn Träger einer Mode sein? Zwei Trendforscherinnen bereiten gerade ihren Einbaum für eine Bootstour über einen schlierenden Flussarm des Amazonasbecken. Ihre Unterhaltung berührt sanft das Thema: “Das Organische steht im Mittelpunkt des Interesses aktueller Aufmerksamkeitssüchtiger.” Die Assistentin nickt begeistert und antwortet: “Der moderne Mensch möchte zurück zur Natur, er trägt Rastas und regenbogenfarbene Augenbrauen, das Internet ist voller Wasser.” Sie tippt nervös mit Bio-Sandalen eines Prêt-à-porter-Labels auf den Holzboden des Schiffchens und fügt an: “Hippe Rapmusiker beschreiben ihre Musik als Water Rap, für das von Clams Casino produzierte neuesoterische Sound-Gerüst des spiritistischen Rappers und Unity-Preachers Lil B wurde gar die Umschreibung des Cloud Rap gefunden.”
“JA, aber irgendwie hat sich das auch schon wieder erledigt”, entgegnet die Chefin ein wenig traurig. “Dieses spiritualistisch-organische Wasserding ist doch so tot wie Witch House.” Sie stößt das Boot mit einem langen dünnen Speer vom Ufer ab. “Ist irgendwo in dem nomadischen Rucksack von Grimes verloren gegangen, die pfeifend durch die Straßen Brooklyns hüpft und auf riesigen Kopfhörern Stücke der New-Age-Musikerin Enya hört.” “Ich finde Grimes cool.” “Ja, ich doch auch. Aber spätestens mit dem zuletzt ausgerufenen Micro-Trend Seapunk, deren Protagonistin sie war und bei dem der Ozean auf Tumblr-Blogs durchdekliniert und als türkiser Schimmer auf dem Kopf getragen wurde, ist das Thema den Bach runter.”

Metaphern der Evolution
Kommen Sie noch mit? Weiß noch jemand was gemeint ist, wenn Digital Natives von sich als Aboriginal Futurist und Modern Nomad sprechen? Und ist das überhaupt wichtig? Wir glauben schon. Die Auslotung des ästhetischen Verhältnisses von Natur und Technik wabert in verschiedensten Ausprägungen in den Mainstream der Mode. Warum? Weil unser Planet fast kaputt ist? Oder einfach, weil es dem Trendzyklus von 15 Jahren entspricht, denn damals hat sich zuletzt eine Technogeneration auf dem Festival Nature One in den Armen gelegen.


(Stills aus Joe Hamiltons Video “Hyper Geography” 2011)

In unterschiedlichsten künstlerischen Feldern ist gerade von der Verschmelzung von Naturmotiven und Technikoptimusmus zu hören. Wir wollen diesen Oberflächen nachgehen. Wir schreiben aus der Donnergrube der aktuellen Ästhetik auf die Tafeln der Stil-Geschichtsbücher, wir sind bald verflogen und werden doch viel länger bleiben. Vielleicht, weil die Welt uns diesmal braucht. Staunend schauen wir uns um: Glatte Haut taucht in den majestätischsten Austragungsort der Olympischen Spiele, die vor einem Jahr von Zaha Hadid entworfene Wassersportarena Aquatics Centre in London. Biomorphe Architektur für biotechnische Menschenkörper, der Fluss der Dinge. Auf einem Vortrag macht ein junger Netzkünstler der Formation Aids 3D darauf aufmerksam, dass unsere Computer von Sklaven hergestellt werden und Google-Suchanfragen eine nicht unbedeutende Menge CO2-Ausstoß produzieren. Wir lesen Philippe Descolas “Jenseits von Natur und Kultur”, ein kosmologischer Rundumschlag, der die Borniertheit westlichen Denkens enthüllt. Wir blicken auf das neue Samsung-Handy Galaxy S III, “designed for humans” und beworben mit Naturmetaphern, bei dem ein Touch des Fingers wie ein Regentropfen auf die Oberfläche fällt. Wir sehen uns Clip Art von bunten Delfinen an, die durch Pyramiden springen und bestaunen die Trikots der französischen Nationalmannschaft, die nicht nur 23 % leichter sind als beim Vorgängermodell, sondern deren Auswärtsshorts aus 100 % Recycling-Polyester bestehen. Wir rätseln, ob die Avantgardemode der Berliner Designer Anntian aussieht wie das Internet in den 90er-Jahren oder einfach das aktuelle Heute in Kleiderform bringt. Wir tragen immer noch diese seltsamen Laufschuhe. Nirgendwo treffen sich die Tropen des Wilden mit dem Domestiziert-Technischen drastischer als am Hi-Tech-Sneaker. Warum tragen Modemenschen diese Barfuß-Schuhe, die sich fast auflösen sollen am Fuß, die, wie ein Wunderwerk der Wissenschaft, nur dazu da sein sollen, nicht mehr da zu sein?

Irgendwie Internet
Die Trendscout-Frauen paddeln sachte durch den tropischen Regenwald und kommen einfach nicht los von Witch House. Sie können es nicht fassen, und das macht ihnen Angst. Fast schreiend umkreisen sie das Thema wie Haifische ihre angeschlagene Beute:“Irgendwann im Jahre 2009 erfand jemand das Wort Witch House, hinter dem sich musikalische Spielarten von Goth und klandestine Schamanenpsychedelia verbergen, aber auch sakrale, geisterhafte Sound-Flächen, denen man beim Zerfließen zuhören kann.” “JA, dies führte zu immer neuen Ausformungen wie Ghost Drone, Zombie Rave, Drag, Chillwave und eben Seapunk.” Ihr Gegenüber rückt das leicht verblichene Supreme-Cappy zurecht und spricht, sich selbst zunickend, gegen das laute Gezeter einiger an Lianen herumspringenden Äffchen: “Wichtiger als die Musik im einzelnen ist aber doch, dass sich unter dieser Zuschreibung ein ästhetisches Amalgam bildete, das in der Folge durch seine klangliche wie visuelle Indifferenz auf alles gemünzt wurde, das der klassisch an Subkultur und Underground-Musikwissen geschulte Musikredakteur und schulmeisterliche Kulturkritiker nicht mehr einordnen konnte und wollte. Alles was irgendwie trashig und irgendwie Internet war. Als Scharnier zwischen verschiedenen künstlerischen Welten und modisches Prinzip wird Witch House in der Popgeschichtsschreibung deshalb im Nachhall (sie schmunzelt) eine viel wichtigere Stellung einnehmen, als bisher angenommen. Mit dem Okkulten als thematischem Fokus war es ja schnell vorbei, wesentlicher scheint mir das Moment der Gemeinschaft in Abgeschiedenheit, es ging ja auch darum bei Google eben nicht zu finden zu sein, den Rückzug ins Außerweltliche, letztlich Besinnung, letztlich darum, weit ins Ätherische zu entschweben. Was vor drei Jahren in den Schlafzimmern von weltabgewandten Jugendlichen als atmosphärische Textur begann, schlägt sich nun auswuchsweise in die Büsche des Pop.” Die beiden saugen still an ihren elektronischen Zigaretten, deren Trockeneisnebel elegant durch die Luft schlängelt aber schnell verfliegt wie ein Modetrend.

(Illustrationen: Manuel Bürger)

Ganzheitliches Ökosystem
Ebenfalls 2009 erschien der Film “Avatar – Aufbruch nach Pandora” und beschreibt die Reise eines Menschenhelden in eine fremde Kultur, vor dem hochtechnischen flimmernden Hintergrund einer psychedelischen Natur, die zwischen Regenwald und Unterwasserwelt changiert und in dem sich ein blaues, großes, schlankes Naturvolk per USB mit gigantischen Flugsaurieren verbindet, um gegen aufgeklärte Menschen zu kämpfen. Die Na’vi verkörpern das Stereotyp des edlen Wilden, pflegen naturreligiöse Bräuche und leben im Einklang mit ihrer Umwelt. Dieser erfolgreichste Film der Geschichte ist auch der wichtigste des neuen Jahrhunderts, nicht aufgrund seiner ökologisch-moralischen Botschaften, sicher auch nicht, weil er nach der Ikone der virtuellen Welt benannt ist, sondern weil er inhaltlich, stilistisch und in seinen Produktionsbedingungen die aktuellen Widersprüche und Übertragungen zwischen Natur und Technik auslotet. Cameron reist 4,4 Lichtjahre weiter, um vielsprachig über die akuten Widersprüche in diesem Feld zu erzählen. Der Kollege Dominikus Müller schreibt in der aktuellen Ausgabe des Kunstmagazins Frieze d/e: “Avatar arbeitete in Bild wie Filmtechnik an der Etablierung eines umschließenden, ganzheitlichen Ökosystems, das jenseits der Grenzen Mensch-Tier-Außerirdischer, Natur, Kultur und Technik angesiedelt ist. Und diese seltsame ‘Technatur’ und der mit ihr gekoppelte Erlebnis-Modus eines distanzlosen Eintauchens hat die Populärkultur seitdem nicht mehr verlassen.” Man fände die Verbindung glatter Digitalästhetiken mit Naturmotiven in unzähligen Tumblr-Blogs. Alles voller Pflanzen, Mineralien, Kristallen und Gif-Wasserfällen. In Katja Novitzkovas immer noch wegweisendem Buch “Post Internet Survival Guide 2010” wimmelt es von Digitalbearbeitungen von Dinosauriern und Inuits. Das Thema tröpfelt weltweit in Ausstellungsräume, etwa in der Schau “Notes on a New Nature” in New York oder “The Still Life of Vernacular Agents” in der Berliner Galerie Kraupa-Tuskany. Dort nimmt eine Reihe Künstler eine kritische Befragung der vermeintlichen “tribal naiveté” vor, sie wollen Naturobjekte wieder als Signale für menschliche Beziehungen verstanden wissen, etwa durch Lieder und Zaubersprüche. Auch auf der Documenta in Kassel drängt sich aktuell in verblüffender Weise die Natur ins Bild der Kunst. Wie bei der Animismus-Ausstellung in Berlin geht es um Existenzen jenseits identitärer, biologischer Grenzen, stets scheint es, die Technikgeschichte mit der Natur einen Bogen schlagen zu lassen und in einem versöhnlicheren, besseren Jetzt zusammenzuführen.

(Stills aus Joe Hamiltons Video “Hyper Geography” 2011)

Rucksack und Zelt
Was sich in verschiedenen ästhetischen Feldern gleichzeitig Form sucht, findet in der Mode seinen zusammenhängenden Ausdruck in der Figur des Modernen Nomaden. Beispiele dafür zeigen sich zuhauf: Der Materialmix aus Lederstoffen und Hi-Tech-Materialien in Dirk Schönbergers Adidas SLVR Kollektion, Levi’s Made & Crafted entwerfen folkloristische, kunterbunte Azteken-Pattern auf kratzigen Materialien. Dazu lassen sich vorzüglich die “Nomad Racer” tragen, die Yohji Yamamoto in seiner neusten Kollektion für Y-3 zeigt. Die Bernhard Willhelm Spring/Summer 2012 spielte ikonisch mit dem bunten Plastikinventar jubilierender Rave-Elfen und urbaner Wildnis. Digital- und 3D-Druck bieten für viele Designer Möglichkeiten diese Ästhetik weiterzutreiben, gut zu sehen in der kommenden Kollektion von Roberto Piqueras, für die die englische Vice bereits das Genre “tumblr/seapunk/GeoCities/nu-rave” gefunden hat. Mit graphischen, psychedelischen Mustern, kitschigen Weltall-Prints, gefärbtem Pony und Punkt auf der Stirn, stilistisch irgendwo zwischen Die Antwoords Ninja und MIA. Als die große Online-Boutique Zalando dieses Jahr drei eigene “Trendkollektionen” entwarf, fanden sie neben “New Retro” noch die Tags “Sci-Tec” und “Modern Tribal” und lehnten sich damit passgenau in den Wind, der uns aktuell ins Gesicht weht.
Das Archaische und Kultische ist womöglich die wichtigste Vokabel in der Sprache des Retrofuturismus. In dystopischen Sci-Fis wie Blade Runner tragen die Bewohner der Zukunft traditionell blinkendes modernes Gerät bei sich, doch hüllen sich dabei in alte Fetzen aus spröder Wolle, tragen Knochen um den Hals und das Gesicht bemalt. Nun wird von dort die Brücke zur digitalen Welt geschlagen. Über geometrische Grafiken, ständige Abstraktionen durch Digitaldruck und technische Performance-Kleidung, die sich sanft anfühlt, weiche Bewegungen ermöglicht und auf organische Eleganz und eine Wiederverbindung zur Natur rekurriert. Unter dem Schlagwort “Grüne Mode” wird versucht, Kleidung wieder in den Kreislauf der Umwelt zu integrieren, vollständig abbaubare Produkte, die schön aussehen. Auf Blogs erscheinen überall Bilder futuristischer Zelte, die ihre Besitzer auch in der Arktis, fern der Zivilisation, überleben lassen. An all diesen Dingen wird vorgeführt: Die Digitale ist unsere neue Welt und Metropolis unser Ethno. Wir sind die Ureinwohner des Internets und die tribalistische Stammestracht ist ein geeigneter Umhang, denn statt sich dem Zyklus aus In und Out zu unterwerfen, erzählt diese Kleidung traditionell die Geschichte und Identität ihrer Träger, die dort organisch eingeschrieben ist.

(Illustrationen: Manuel Bürger)

Strömungen
Das 21. Jahrhundert eignet sich nicht mehr dazu, feststehende Stilwahrheiten und sich bündelnde Trends herauszufiltern aus dem ständigen Wechsel aus Pre-, Cruise- und diversen Extrakollektionen, die die Saisons multiplikatorisch und sich selbst befruchtend durcheinanderfegen. Viele jüngere Label reagieren darauf bereits, indem sie ihre Kleider keinem halbjährigen Zyklus mehr unterwerfen, sondern ihren Evolutionsplan organisch selbst bestimmen. Der Zustand totaler Synchronität ebnete vor einigen Jahren einem vermeintlich gesamtgesellschaftlichen Rückzug ins Biedermeier den Weg: Man erkannte klassische Preppy-Kleidung in der Mode, feierte die konservative Popmusik einer Adele und die grassierende Stil-Entropie ermöglichte es, seine Welt unter dem engen Begriff einer Neuen Bürgerlichkeit neu zu sondieren.
Doch solche Bündelungen sind von gestern. Der in diesem Text skizzierte Versuch ästhetischer Alchemisten, Natur und Kultur unter dem Schmierstoff Technik zusammenzudenken, bedeutet kaum weniger als aus dem nun jahrelang bestimmenden Modus der “Retromania” zu springen. Statt gut gesetzter Revivals und stilsicherem Zitieren steht plötzlich der Wunsch, ein ganzheitliches und neues Abbild unserer aktuellen Gegenwart zu finden. Dass die “Umwelt” dabei den ästhetischen Referenzpunkt bildet, scheint auf zweierlei Arten nachvollziehbar: Zum einen funktioniert die Natur in der direkten Übertragung als das Ursprüngliche. Zum anderen erscheint in diesem Bild auch eine neue Umwelt, nämlich das Internet, als wuchernder Lebensraum, der ebenso geschützt und bewahrt werden will. Die zusammengetragenen künstlerischen Erscheinungen und gesellschaftlichen Strömungen sind Reaktionen auf eine veränderte Welt, deren Wahrnehmung heute geprägt ist durch die Verbindung mit technischen Geräten, die unsere Sinne mit der Realität abgleichen. Wir suchen nach Verhaltensweisen und Erwiderungen auf den distanzlosen Zugriff auf Konsumprodukte, die Auflösung verschiedenster Trägerformate, neue Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung, Gentechnik, Umweltkatastrophen, Energie, extrem verfeinerte Formen virtueller Kommunikation und real-time-augmented Karten in 3D wie Google Earth, in der es stets um die flüssigste Übertragung geht.


(Joe Hamilton, “Hyper Geography”, 2011)

Was zum Teufel ist Wasser?
“Erinnerst du dich an Michel Houellebecqs letzten Roman ‘Karte und Gebiet’? Erinnerst du dich an die Landflucht, an die neuen Menschen, an die städtische 3D-Landschaft auf dem Cover, überwuchert von Natur?” “Ich erinnere mich gut, aber darum geht es nicht.” “Erinnerst du dich an Christian Krachts ‘Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten’, an die Dronen, die den Soldaten auf dem Weg zurück in den Dschungel, zurück zu Mutter Natur begleiten, während sich unsere Welt langsam auflöst?” “Ja, ich erinnere mich. Ja, um die geht es.” “Denkst du auch manchmal an Obamas neue Hi-Tech-Schlachtschiffe?” “Ja, sie haben Pyramiden auf dem Rumpf und sehen außergewöhnlich schön aus.”
Die beiden Trendforscherinnen schauen mit glasigen Augen in den sie umgebenden Urwald, sie halten ihre Beine ins Wasser, klitzekleine Fische knabbern die veralteten, losen Hornhautschuppen von ihren Füßen, die Frauen lächeln. Die Assistentin fischt ein Buch aus ihrem Leinenbeutel, die legendäre Rede “Das hier ist Wasser” von David Forster Wallace, die im Mai erstmals in deutscher Übersetzung erschien. Mit sonorer Stimme liest sie den Beginn: “Schwimmen zwei junge Fische des Weges und treffen zufällig einen älteren Fisch, der in die Gegenrichtung unterwegs ist. Er nickt ihnen zu und sagt: ‘Morgen, Jungs. Wie ist das Wasser?’ Die zwei jungen Fische schwimmen eine Weile weiter, und schließlich wirft der eine dem anderen einen Blick zu und sagt: ‘Was zum Teufel ist Wasser?'” Kaum eine Parabel macht deutlicher, was seit einiger Zeit unter dem Begriff “Post-Internet” durch die Gegend geistert. Die zweite Natur, in die alle zugleich eintauchen, die immer da ist, in der online und offline in eins fallen. Die Forscherinnen überblicken den Hauptstrom des Amazonas und denken jeder für sich an die new united global culture, an eine Welt, in der die Technologie alle Lebensbereiche umfasst, und explizite Technikreferenzen dadurch unnötig geworden sind. Die Assistentin streichelt einen rosafarbenen Boto-Delfin, der geduldig neben dem Boot umherspringt. “Danke Nina.” “Danke Minka.” Das Wasser ist gut, das Wasser ist warm.

Autor: Timo Feldhaus

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