Das Münchner Techno-Epizentrum feiert mit Radio Slave

Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Clubs so lange halten, auch wenn sie ein gutes Konzept haben und mit namhaften Künstlern glänzen. Das Harry Klein hat es aber geschafft, die Herzen von zahlreichen Musikfans auch außerhalb Bayerns zu gewinnen und sich langfristig als ein Motor der internationalen Szene zu etablieren. Neun Jahre alt wird der Münchner Club vom Ex-Ultraschall-Chef David Süß. Am 1. September knallen deswegen die Korken. Als besonderes Geschenk steht Radio Slave am Start. Seinem Geburtstagsständchen schließen sich die Residents ANA und Sissi an, mit tatkräftiger Unterstützung von den VJs licht+spiel.

Einen Live-Sound-Stream der Party gibt es hier.

harrykleinclub.de

3 Responses

  1. Wurstbrot

    Seit wann war bitte David Süß der Ultraschall Chef???
    Cheftechniker, ja, und Teilhaber sicherlich, aber würde man rückwärts einen Chef aus diesem Kollektiv betiteln, dann kann man nur den “Upstart” aufführen.
    Alles andere ist Utopie!!!

    Abseits davon…
    alles gute Harry Klein!!!

    Die “Rote Sonne” hat trotzdem mehr Spirit.

  2. Peter Fleming

    Liebes Wurstbrot,

    vielleicht ist es Dir entgangen wie das deutsche Unternehmerrecht funktioniert. Und scheinbar hast Du überhaupt keine Ahnung wer was im Ultraschall gemacht hat. Also dann fang bitte nicht an hier so saublödes Zeugs zu schwätzen.

    Bitte informiere Dich nächstes Mal bevor Du irgendwelche Behauptungen in die Welt setzt.

    Guten Tag!

  3. Der Zonk

    Man kann sich nur wundern. Upstart hat im Schall ohnehin nicht die wirkliche arbeit gemacht. da hat David sich gut die Hände schmutzig gemacht und sich auffalend positiv korrekt gezeigt in vielerlei Hinsicht..
    Und ob das Rote Sonne Konzept wirklich “mehr Spirit” hat ist einfach nur Schmarrn.