In 8 Schritten zum Bootleg aus Silikon

Manche Heimwerker-Anleitungen kann man immer mal wieder aus den Archiven ausgraben. Zum Beispiel, wie man in 8 Schritten seine eigenen Platten kopiert. Der ganze Prozess dauert zwar zwei Tage und kostet mit 60 Euro nicht viel weniger, als wenn man sich eine Dubplate schneiden lässt, aber für besonders lieb gewonnene Platten oder für den Spaß, mal selber eine Platte zu pressen, äh gießen, kann man den Aufwand schon mal betreiben. Die Einkaufsliste mit dem Material, das man braucht, ist übersichtlich:

– Holzleisten, Fensterkitt und Teppichmesser aus dem Baumarkt für circa 9 Euro
– Silikon, 00M00 30 oder 00M00 25, zu beziehen über http://www.kaupo.de, 22 Euro
– Farbpigmente aus dem Künstlerbedarfsladen, 5 Euro
– Kunstharz, Smooth-On Task 4 zu beziehen über http://www.kaupo.de, 21 Euro
– Glasplatte 40×50 cm, zum Beispiel aus einem billigen Bilderrahmen, 10 Euro

Das Foto zeigt das Endergebnis. Die Anleitung zu den einzelnen Schritten gibt es hier. Jetzt würde mich nur noch interessieren, wie die Kopie aus Silikon klingt.

[via]

5 Responses

  1. tom

    Die Geschichte ist uralt und vor gefühlten 5 Jahren schonmal im ZEIT Magazin gewesen.

  2. olli

    hm…feine Sache
    @ tom….wie viel an Archiv ausgraben hast du nicht verstanden…oder hast du nur die Überschrift gelesen?

  3. dubplate

    nicht viel teurer als dubplates?
    also für 40€ kriegt man schon ne acetat platte und die is dann auch noch beidseitig bespielt!

    nette bastler idee allerdings, das ganze…

  4. Mike

    tom so leute wie du nerven einfach nur. behalt deine miese laune am besten für dich. und schalt dein hirn ein, bevor du das nächste mal so nen stuss postest.