Zu Gast sind Pfirter, Staffan Linzatti (Live), Don Williams und Rødhåd

Die Dystopian Reihe kehrt in den Arenaclub zurück. Um das gebührend zu feiern, wurden Schwergewichte dystopischer Technomusik geladen, die mit ihren industriellen Sounds die Boxen des Clubs erneut auf die Probe stellen werden.

Dass die Sonne beim Verlassen des Clubs wieder aufgehen wird, daran lassen einen die düsteren Sets des argentinischen Ausnahmetalents Pfirter berechtigt zweifeln. Seine Idee von Techno ist der Soundtrack für ein industrielles Zeitalter, das sich seinem Ende entgegen sehnt, um es klangvoll zelebrieren zu können. Mit Releases auf CLR-Records und Stockhom LTD bringt Pfirter schwere Referenzen mit an die Spree.

Ebenfalls auf Stockhom LTD aktiv ist Staffan Linzatti, der die Dystopian sogar mit einem seiner legendären Live-Sets beehren wird. In seinem Sound finden sich Bezugspunkte, die eine Ebene zwischen Jeff Mills und Richie Hawtin aufspannen.

Als Betreiber von MOJUBA und A.R.T.LESS, ist Don Williams Schnittstelle zwischen Detroit und Berlin. Denn die Labels können neben Künstlern wie Sven Weisemann auch Legenden wie Reel By Real und Chez Damier aufweisen. Diese Verbindung lässt sich auch in seinen Sets wieder finden, wenn der Berliner Detroit-Techno und berliner Deep-House an den sprichwörtlich roten Faden hängt.

Um das ganze abzurunden ist Dystopian Resident Rødhåd mit dabei, der gerade von einer kleinen Europa Tour wieder in Berlin angekommen ist. Mal sehen, ob er uns etwas schönes mitgebracht hat.