Oder dieses Dingsda, genannt Kunst, Artpop nicht Popart

Lady Gaga macht ein Album Namens Artpop. Und jetzt gibt es auch die passenden Puppen dazu. In Tokyo am Sonntag vorgestellt, weiss ausser Lady Gaga eigentlich niemand was man von diesen “lebensechten” Puppen halten soll.

Klar, der Pop Star als Puppe, kein ungewöhnlicher Schritt, nicht weit entfernt vom Starschnitt, wenn auch ungleich freakiger wie man im Video sehen kann. Oder auch nicht, wenn man daran denkt, dass es in Japan vor- und hergestellt wurde, wo Puppen in allen möglichen Gestalten eh eine andere Bedeutung haben. Keine Frage, der Hersteller musste dann auch der Lovedoll Hersteller par excellence sein: Orient Industry. Und ja, Gagadoll kann nicht nur, wenn man sie umarmt Gaga-Musik spielen, sondern auch alle anderen Dinge die Lovedolls so tun, vermutlich.

Bislang stehen sie nicht zum Verkauf, ausser als Charity Dreingabe für ein Tsunami Benefit. Aber genau das wäre eigentlich der logische Schritt. Und dann? Wir glauben nicht, dass es sich wirklich lohnt bei Lady Gaga immer noch die Kritik- oder Referenzmaschinen anzuwerfen. Auch wenn die Spekulationsmöglichkeiten schon beim ersten Hinsehen schwindelerregende Untiefen andeuten. Aber die Diskussion zwischen künstlich und echt scheint auf ein Mal so ermüdend.

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Schreibmaschine. Tippse. Reviewweltmeister und so Dinge.

3 Responses

  1. paul

    ihr habt es wohl immer noch nicht geschnallt, dass gaga der nwo/illuminati agenda dient und ein mind-controlled puppet ist…. aber natürlich, das ist ja nur verschwörungstheorie und was die sogenannten medien bzw journalisten verbreiten ist die wahrheit usw. arm, die nicht selbst recherchieren

    • Roy der Zerstörer

      Und wo recherchierst du “selbst”? In youtube-videos?!

  2. das wurstbrot

    Kann man die dann auch Real-Doll mäßig poppem…. für was sonst soll dieser Fetisch sonst gut sein???
    Schließlich wäre erst dann der Pop Bitch Status in Verbindung mit Respekt künstlerisch abgerundet.