Vom 24. Januar bis 02. Februar geht unser Lieblingsfestival in die nächste Runde. Das Thema: Diskontinuität.

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Nicht mehr lange, genaugenommen noch 18 Tage, dann startet das CTM-Festival in die nächste, 15., Runde. Das diesjährige Motto des besten und wichtigesten Festivals für elektronische Musik im deutschen Raum: die Abweichung, das Unregelmäßige, kurz: die Diskontinuität. Der Kontrast zwischen dem Einfluss und der Rezeption verschiedener Musiker, Pioniere sowie aktuelle Acts, soll durch das stets clever gebuchte, zwischen Bekannten und absoluten Raritäten changierende, Line-up offengelegt werden.

Seit kurzem stehen neben bereits bestätigten Acts wie James Holden und Charles Cohen weitere Acts für unser Lieblingsfestival fest. So tummeln sich ab Ende Januar unter anderem das Moritz von Oswald Trio mit Tony Allen und Max Loderbauer, Dinos Chapman, Marcel Dettmann, Boddika, Fatima al Qadiri, Recondite, Sylwia, Felix K, Moiré, Eli Keszler, Valerio Tricoli so wie Sven-Åke Johansson in den altbewährten Locations wie dem HAU Hebbel am Ufer, dem Berghain, dem Kunstquartier Bethanien oder dem Stattbad Berlin.



Der Dialog wird durch Vorträge zu verschiedenen Strömungen innerhalb der Kultur experimenteller Musik weiter vertieft, unter anderem kommt Christian Zanési von den “Groupe des recherches musicales”-Studios zu Wort. Lichtinstallationen (u.a. “n-polytope”, eine Weiterentwicklung der Licht- & Klangspektakel “Polytopes” von Komponist und Architekt Iannis Xenakis im Stattbad Wedding) und Workshops so wie das Abschlusskonzert und die damit einhergehende Premiere von Robert Henkes neuer Sound- und Lasershow “Lumière” vervollständigen die transmedialen Festspiele.

Auch in diesem Jahr findet das CTM wieder parallel und in Kooperation mit der Transmediale statt. Das umfangreiche Tagesprogramm mit Diskussionen, Pannels und Workshops findet ihr hier. Dort könnt ihr euch auch Tickets sichern.

http://www.ctm-festival.de