Unsere Platte des Tages


Kaum einer bearbeitet sein Equipment mit so ungezügelt roher “Fuck U”-Haltung wie Omar S. Dabei entlockt er seinen Maschinen scheppernd grobkörnige House- und Techno-Perlen, die schon so manche Anlage in die Knie gezwungen haben. Mit “Track#8” hat er den defintiven Detroiter Gegenentwurf zu Reverb-geschwängertem Ketamin-Minimal ins Rennen gebracht. Düster, melancholisch und völlig kaputt. So intensiv, dass man das Schlottern in der Hose bekommt.

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Elektronische Lebensaspekte.