Vier Tage zieht die internationale Künstlerconnection durch Kreuzberger Nächte

Ab Mittwoch wird im Rahmen der Club Transmediale zur Berlin Music Week das internationale Netzwerk ICAS (sprich International Cities of Advanced Sound) an vier aufeinanderfolgenden Abenden ein paar exquisite Kreuzberger Venues beehren. Die ICAS, bestehend aus mehr als 30 Organisatoren aus allen Kontinenten, ist ein künstlerisches Gemeinschaftsprojekt, auf dem ganzen Globus zusammenkommt um innovative Veranstaltungen an der Schnittstelle von Musik und Kunst auf die Beine zu stellen. Das musikalische Farbspektrum ist dementsprechend kosmopolitisch: gute Vorraussetzungen dafür, dass jeder auf seine Kosten kommt.

Abgesehen vom berüchtigten Festsaal Kreuzberg trifft man sich die Nächte in gemütlichen Locations wie dem Monarchen, der Palomabar, dem West-Germany und dem Blumenbar Club. Das multikulturelle Line-Up bringt euch exotische Klänge wie etwa Islaja, Kassem Mosse, Peter van Hoesen oder 2562 an die Tanze. Außerdem warten noch Länder-Showcases aus Litauen, Argetinien, Tschechien und Frankreich, sowie verschiedene Label-Abende (z.B. Full Pupp) auf Besucher und Schaulustige.

Höhepunkt der viertägigen Völkervereinigung ist natürlich der De:bug-Abend zum krönenden Abschluss des Festivals . Verpasst nicht, wenn eure liebsten Plattendreher Bleed, Ji-Hun Kim und Substatic Darling Mia Grobelny am Samstag (10.9) in der Paloma Bar (am Kottbusser Platz) mal wieder die Beine ins Wippen zwingen.

Und wir wären natürlich nicht De:Bug, wenn wir zu diesem speziellen Anlass nicht auch noch Freikarten raushauen würde. 2 Karten gibts unter: wissenswertes@de-bug.de, Stichwort “ICAS”, aber nur noch bis morgen, also ran an die Tasten.

weitere Infos zu Orten, Zeiten und Dresscodes (nein, Spaß…) gibt’s hier:
http://www.ctm-festival.de/icas-suite

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