Na dann mal los und remixen!

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Voraussichtlich Anfang November soll die neue Version von Melodyne in den Handel kommen, 350 Euro wird sie kosten. Ab heute haben alle registrierten User die Möglichkeit an der Public Beta teilzunehmen. Wenn ihr euch registriert habt, werdet ihr per E-Mail automatisch benachrichtigt.

Worum geht’s?

Melodyne editor repräsentiert sowohl funktional als auch technisch die nächste Melodyne-Generation und bringt all die ausgereiften und bewährten Bearbeitungsfunktionen mit, die von den bisherigen Melodyne-Editionen bekannt sind. Durch die Integration von DNA werden nun jedoch auch die Harmonien einer Audiodatei sichtbar, greifbar und formbar – Ton für Ton. Der Anwender kann buchstäblich in die Akkorde seiner Aufnahmen hineingreifen und einzelne Noten darin ändern. Für das Korrigieren und Umformen von Audio bietet das sensationelle neue Möglichkeiten.
Melodyne editor ist für die Bearbeitung von einzelnen Instrumentalaufnahmen konzipiert, zum Beispiel von Gesang, Gitarre, Saxophon oder Klavier, doch auch komplexeres Material wie ein Streichquartett kann zu guten Ergebnissen führen. Der Anwender kann Tonhöhe, Position und Dauer der erkannten Noten ändern, sie lauter und leiser machen, sie kopieren oder ausschneiden und an anderer Stelle wieder einfügen und so weiter. Dazu kommen Einstellmöglichkeiten für Formantlage, Vibrato und Drift der Noten sowie für etwaige Tonhöhen-, Lautstärke- und Formantübergänge. Spezielle Kopierfunktionen erlauben zudem das Übertragen ausgewählter Attribute von einer Note auf eine andere.
Während Melodyne editor hinsichtlich des intuitiven Zugriffs, der Musikalität und Klangqualität in bester Celemony-Tradition steht, ist sein technischer Unterbau komplett neu. Die neue Software-Basis bietet unter anderem ein optimiertes Multi Threading, das moderne Mehrkern-Prozessoren voll ausnutzt. Sie ermöglicht außerdem viele Verbesserungen im Plugin-Betrieb, darunter eine frei wählbare Fenstergröße, Mithörkontrolle bei der Tonhöheneditierung, Scrubbing und “Edit play”, ein vom Host losgelöstes Playback.

Weitere Infos bei Celemony

2 Responses

  1. jens

    wow!
    schade dass ich mittlerweile vor lauter arbeiten nicht mehr zum produzieren komme. sowas haetts vor 15 jahren geben muessen.