Altbewährter Mini-Synth jetzt auch für Apple-Hosentaschen

Nach dem iElectribe und dem iMS-20 bekommt ein weiteres Mitglied der Korg-Produktfamilie einen App-Doppelgänger – der Kaossilator. Leider sucht man aber bis jetzt auch bei diesem Release vergeblich nach einer Android-Version.

Nichtsdestotrotz hier die Fakten:

– Synthesizer-Sektion mit 150 Presets: davon 20 Lead; 15 Acoustic; 30 Bass; 30 Chord; 20 Sound-Effekte und 35 Drum-Sounds.

– Sequenzer-Sektion mit fünf Ebenen.

– Quantize (Off, 1/32, 1/16T, 1/16, 1/8T, 1/8, 1/4)

– Tempo: 20-300 BPM mit Tab-Tempo

– WIST-Funktion (Wireless Sync-Start Technology)

– iKaossilator can run on iPad, but it will be displayed using the same dimensions as when it is run on the iPhone.


Korg

12 Responses

  1. Sorry

    Erst wenn die letzte Hardware verappt ist, werden ihr merken dass man nur Knöpfe drehen kann!

  2. Leon Krenz

    Die Knöpfe an meinen Maschinen drücke ich meistens, da wird selten dran gedreht. Und Drehregler sehe ich an der Hardwarevorlage dem Korg Kaossilator auch nur einen einzigen ;). Aber Du hast schon recht, ohne haptisches Feedback fehlt sicher einigen das Lebendige. Daran arbeitet man ja aber auch schon etwas länger und ich bin mir sicher, dass sich das in den nächsten Jahren noch ändern wird.

  3. dr

    ist eh alles scheisse. (hardware) synth kaufen und alles wird gut.

  4. UnceT

    Schönes Teil, gleich mal geladen. Hatte den Kaossilator Pro kurz hier, der war mir für das Gebotene allerdings zu teuer. Bei dem Preis der App kann ich auf die angeblich fehlende Haptik verzichten. Man kann ja trotzdem drücken, schieben und hämmern. Zentrales Element ist ja das XY-Pad und das ist ja konzeptionell “identisch” mit dem Original. Das Ding macht Laune. Zoomen auf dem iPad geht übrigens, oder wie soll man “iKaossilator can run on iPad, but it will be displayed using the same dimensions as when it is run on the iPhone.” verstehen?

  5. jens

    hab mir die app gerade runter geladen.
    nettes toy für in der ubahn. schon allein wegen der beschränkung auf die 150 samples nicht wirklich für irgendwas ernstes zu gebrauchen. Nach 5 Minuten Ausprobieren werden sofort die Grenzen klar. Für die Features sehr teure app.