Traktor Scratch, Torq Conectiv, Numark Virtual Vinyl, Final Scratch 2, Mixvibes DVS Pro

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Die Kinderkrankheiten haben digitale DJ-Systeme längst überwunden. Selbst Speed-Scratcher auf Dauer-Rewind haben keinen Grund zu Beschwerden mehr. Wir stellen die Standards von morgen vor.

von Thaddeus Herrmann aus De:Bug 114

Es ist ein paar Jahre her, da redeten DJs aufgeregt von Final Scratch und Serato Scratch. Early Adopter wie Richie Hawtin verkündeten vollmundig das Ende der Schallplatte, so wie wir sie bislang kannten. Das Format MP3 war in aller Munde und die Vorstellung, seine gesamte Musiksammlung, die man für einen Abend DJing benötigt, nicht mehr in Originalform, also auf Vinyl, sondern nur noch als File auf Festplatte dabei zu haben und die Musik über ein Laptop-gestütztes System mit zwei Master-Schallplatten oder -CDs abzuspielen, klang nach einem neuen Level der Kreativität und Bandscheibenvorfall-Prävention.

Doch die Verlockung hatte Grenzen. Der Musikindustrie ging es gut, elektronische Musik florierte. Anders als heute, wo das Geld knapp und die Verkäufe unbefriedigend sind, bekamen DJs ihre Promos auf Vinyl, klassisches Whitelabel-Business eben. Spezialisierte Online-Shops wie Beatport, die einem heute die gesamte elektronische Musik in File-Form zugänglich machen, steckten bestenfalls in den Kinderschuhen. Bevor die goldene Zukunft also beginnen konnte, mussten DJs unglaublich viel Zeit in die Digitalisierung ihrer Plattensammlung investieren.

Da winkten viele schon ab. Dann kamen die Format-Hüter, die einerseits Vinyl als den heiligen Gral generell verteidigten und andererseits zu bedenken gaben, dass ein mittelprächtig kodiertes MP3 gegen eine sauber und laut geschnittene 12″ im Club einfach nicht ankommt. Hinzu kam das, worauf man bei der Arbeit mit Computern immer vorbereitet sein muss: Abstürze. Hatte man kein “normales” Ersatzvinyl griffbereit, war der Dancefloor nach dem Neustart des Rechners leer und an der Bar knallten die Korken.

Zurück auf Start
All das ist Jahre her und die Ausgangssituation hat sich grundlegend geändert. MP3 ist auf dem Weg, das Promo-Tool des neuen Jahrtausends zu werden, die Rechner sind schneller geworden und die Entwickler hatten Zeit, die Systeme besser zu machen, neue Features einzubauen, die Audiointerfaces zu tweaken. Die Online-Shops sind so populär wie der Plattenladen um die Ecke und bieten Klassiker wie neue Releases in unterschiedlichsten Formaten an. Gleichzeitig hat der Siegeszug des MP3 nicht nur die Musikindustrie, sondern auch den kreativen Umgang mit der Musik komplett umgekrempelt.

Die Idee, auch dem Abiparty-DJ ein digitales System zur Verfügung zu stellen, ist populär im Lager der Soft- und Hardware-Hersteller. Und so kommt es, dass der Markt unübersichtlicher denn je ist. Hersteller entwickeln ihre eigenen Systeme, bieten diverse Varianten und Ausbaustufen an (mit oder ohne Master-Vinyl, mit oder ohne Controller, nur für CD-Player optimierte Systeme), integrieren die Software in ihre bereits existierende Range von Musik-Hardware wie Midi-Controller, bohren die Systeme auf, so dass sie perfekt mit ihren anderen Software-Produkten kommunizieren, kaufen Software-Komponenten ein und bündeln sie mit eigener Hardware: Die Verwirrung könnte nicht größer sein.

Das Bild des DJs hat sich grundlegend verändert und die Industrie hechelt aufgeregt hinterher, sei es nur aus dem Grund, dass der DJ-Markt weiterhin als profitabel gilt und man unbedingt einen Fuß in diese Tür bekommen will. Und dennoch: Der generelle Umgang mit Musik war nie besser, um den digitalen DJ-Systemen zum definitiven Durchbruch zu verhelfen. Ein Blick auf einen Teil der erhältlichen Systeme soll dabei helfen, sich einen Überblick zu verschaffen.

Das Große und das Ganze
Das ist kein Testbericht im herkömmlichen Sinne. Auch wenn ich damit bei den Marketing-Abteilungen der Hersteller in Ungnade falle: Alle Systeme, die hier zur Sprache kommen, erledigen zuverlässig ihre Arbeit. Egal, ob Audiointerface X besser klingen soll, der Timecode Y viel feiner aufgelöst ist und sich damit viel verlässlicher verhalten soll oder die Software Z dieses oder jenes Zusatzfeature hat, worauf angeblich alle DJs der Welt schon lange gewartet haben: Das Ergebnis in unserem Test-Setup ist zunächst immer dasselbe. Es funzt. Bis auf kleine Unterschiede, auf die wir bei den Einzelvorstellungen zu sprechen kommen, verrichten alle Systeme ihren Dienst.

Getestet haben wir mit zwei Technics-1210-Plattenspielern, bestückt mit gut eingespielten M44-7-Systemen von Shure an einem Pioneer-DJM-500-Mixer. Unsere Abhöre ist ein Genelec-8020A-Pärchen. Die Software lief im Falle von Traktor Scratch, Virtual Vinyl und Torq Conectiv auf einem MacBook Pro, Final Scratch (da noch nicht für Intel-Macs konvertiert) auf einem Powerbook G4, Mixvibes auf einem Acer-Notebook mit Windows XP. Die Playlist war bei allen Systemen gleich: eine Mischung aus hoch codierten MP3s und WAV-Files, die Tracks lagen zum Teil auch auf Vinyl vor, um einen direkten A/B-Vergleich zu haben.

Die CD-Komponenten der Systeme haben wir dezidiert ignoriert, da der Autor CD-Player für DJs für die größte Zeitverschwendung seit der Erfindung der MiniDisc hält und nie den Auswurf-Knopf findet. Die Entscheidung, für welches System man sich entscheidet, hängt letzten Endes von anderen Parametern ab: Übersichtlichkeit und Farbgebung des GUI oder geschmäcklerische Präferenzen bei den Audiointerfaces, so wie Produzent A auf seine Hammerfall schwört, Produzent B aber am liebsten über seine Digi002 mischt.

Native Instruments Traktor Scratch

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Nach dem erfolgreichen Joint Venture mit Stanton stellt NI nun sein erstes, komplett in Eigenregie konzipiertes System vor. Ein Leichtes für die Berliner, konnten sie in der Vergangenheit mit der Traktor-Software und besagter Final-Scratch-Integration einerseits und dem Audio-Interface “Audio Kontrol 1” andererseits schon reichlich Erfahrungen in diesem Markt-Segment sammeln. Das neue System kommt mit neuer Hardware, dem “Audio 8 DJ”-Interface, dessen Klang voll und ganz überzeugen kann, und außerdem mit qualitativ sehr hochwertigen und extrem praktischen Peitschen-Multicore-Kabeln. Bei der Entwicklung wurde in Zusammenarbeit mit Dubplates & Mastering der Timecode der Master-Platten komplett neu entwickelt, was dem System sehr zugute kommt.

Auch unter Extrembedingungen war es uns unmöglich, Traktor Scratch aus der Ruhe zu bringen, sprich: Das Tracking, das A und O eines solchen Systems, war immer präzise und mehr als überzeugend. Die Reaktionszeit der Software ist vorbildlich: Die Tracks sind innerhalb kürzester Zeit bereit, so dass man auch noch im letzten Moment das nächste Stück bestimmen kann. Das GUI wirkt im Vergleich mit Traktor noch streamliniger und aufgeräumter, so dass man sich auch blind zurecht finden würde. Alles ist logisch arrangiert und lässt sich außerdem noch in verschiedenen Modi darstellen. Der File-Browser ist klassisch, die iTunes-Integration vorbildlich und sogar der Beatport-Anschluss funktioniert tadellos, auch wenn dafür im Betrieb nur ein kleiner Teil des Browsers reserviert ist.

Die integrierten Effekte klingen durch die Bank gut und selbstverständlich sind alle Funktionen an Bord, die man aus Traktor kennt. Switcht man aus dem beatmatchenden Techno-Modus in den, in meinem Falle sehr amateurhaften, Scratch-Modus, kommen die Stärken von Traktor Scratch erst richtig zur Geltung. Egal ob Scratchen, Backspins, massiv gepitcher Handbetrieb: Traktor Scratch weiß immer, wo der Track gerade ist, und gibt Artefakt-frei die Musik wieder. Das Verhalten auf dem MacBook Pro war vorbildlich und mit dem letzten releasten Update wurde Mac-seitig die Performance auf älteren Modellen deutlich verbessert. Traktor Scratch fühlt sich mächtig an, wenn man es unter den Fingern hat. Intuitive Software mit hervorragend verarbeiteter und perfekt klingender Hardware.

Torq Conectiv Vinyl/CD

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Auch M-Audio spielt mit auf dem Markt der DJ-Soft- und Hardware. Torq heißt die Software, die mit unterschiedlichen Hardware-Komponenten ausgeliefert wird: Vom kleinen Mixer bis zur vollständigen Kontroll-Oberfläche mit zwei großen Scratch-Wheels, wie man sie von DJ-CD-Playern kennt. Unser Test-System, Conectiv Vinyl, beinhaltet ein kleines USB-1.1-Audiointerface und die üblichen zwei Timecode-Platten/CDs. Dieses Basis-Setup funktioniert bestens. Guter Sound, auch im Extremverhalten. Das GUI ist leicht anders aufgebaut.

Bei Traktor Scratch liegen die Decks nebeneinander, inkl. Wellenformen. Bei Torq sind die Wellenformen übereinander angeordnet, was für viele User eine noch bessere Übersicht bedeuten dürfte. Mir ist das relativ egal, auf einem Laptop hat man immer alles gut im Blick. Torq kann aber noch viel mehr. Man hat das Gefühl, dass die Steuerung der Musik über die Kontroll-Schallplatten fast nur noch ein Anhängsel vergangener Zeiten ist. Torq ist ganz klar auf den großen Xponent-Controller ausgelegt und auf die Vinyle bei den weit reichenden Features nicht mehr angewiesen. Zunächst erfolgt eine BPM-Analyse der Stücke. Die erfordert deutlich mehr Zeit als bei Traktor, wird aber selbstverständlich gespeichert, so dass man sich nur beim ersten Laden des Songs einen kurzen Moment gedulden muss.

Zahlreiche Synchronisierungs-Möglichkeiten stehen zur Verfügung, die Software hat einen integrierten Sampler mit 16 Slots (One Shot oder Loops), alles kann zum Master-Tempo gesynct werden, interne Effekte stehen ebenso zur Verfügung wie die Unterstützung externer VSTs. Problemlos kann zwischen interner Kontrolle und den Schallplatten/CDs hin und her gewechselt werden. Konzentriert man sich völlig auf die Möglichkeiten der Software, merkt man aber deutlich, dass man beide Hände am Kontroller braucht und keine Zeit mehr hat, die Platten zu drehen. Shift hier, Pulldown da … Torq vereint klassisches Track-Abspielen mit Remix-artigen Tools, die erst mit Xponent oder zumindest einem Midi-Controller richtig Spaß machen. Ein paar Tests beweisen, dass Timestretch und Autosync gut genug sind, um im Club alles im Griff zu haben. Mir persönlich ist das ein bisschen zu viel des Guten, es hat mich aber doch beeindruckt. Mit dem Vinyl-Paket bekommt man ein gut funktionierendes und vor allem preiswertes System. Das ist alles, was ich wissen muss, denn … ich will beim Auflegen nicht die Shift-Taste drücken.

Numark Virtual Vinyl

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Ein klassisches Bundel. Numark liefert die Hardware (klassische I/O-Box) und gibt die Virtual-DJ-Software dazu, die schon seit längerer Zeit auf dem Markt ist, tweakt hier und da und fertig ist das System. Auch hier sind Setup und Kalibrierung der Vinyle völlig problemlos, der Loop-Modus funktioniert bestens, der Browser ist übersichtlich und auch am Klang ist nichts auszusetzen. Allerdings war Virtual Vinyl das einzige System, das mit meinen AIFF-Files nicht zurecht kam, auch nach einem Software-Update wollten einige Files nicht spielen und steckten in der BPM-Analyse fest. Hmmm.

Generell war mir die Einfachheit des GUI sehr sympathisch, in mehreren Stufen kann man bestimmen, wie viele Funktionen sichtbar sind, schon mit der einfachsten Darstellung ist man als Vinyl-DJ auf der sicheren Seite und gerade in diesem Modus schimmert durch, was ich mir von so einem System erwarte. Einfach nur die grundlegendsten Funktionen, den Rest machen die Hände am Vinyl. Doch Virtual Vinyl kann mehr. Großes Feature ist das Video-Mixing, wo die bewegten Bilder ebenfalls über die Master-Schallplatten gesteuert und gescratcht werden können. Das leuchtete mir überhaupt nicht ein und selbst die Numark-eigenen Videos auf der Website und YouTube fand ich in keinster Weise erklärend oder erhellend.

So erklären sich aber auch die relativ hohen Systemanforderungen des Systems. Mac-seitig geht unter Intel gar nichts. Wenn man beim Videoscratching vor langer Weile einschläft, so wie ich, und einfach nur Platten spielen will, dem ist von Numark abzuraten, denn mit 550 Euro ist das System einfach zu teuer, zumal die Soundkarte nicht mal einen Kopfhörer-Ausgang hat, von Midi-Implementation ganz zu schweigen. Hier muss man wiederum auf Numark-Peripherie zurückgreifen und dazu fehlt mir die Geduld.

Stanton Final Scratch 2

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Hier muss man keine großen Reden mehr schwingen. Final Scratch gehört neben Serato sämtlicher Credit in der frühen Geschichte der digitalen Systeme. Die Version 2 war damals ein immenser Schritt nach vorne. Das neue Audiointerface, der Scratch Amp, war und ist solide wie ein Panzer, mit seiner Firewire-Schnittstelle nach wie vor allein auf weiter Flur, schlug mit seiner 24Bit/96kHz-Auflösung ein neues Kapitel auf und ließ sich so auch als reguläre Soundkarte nutzen.

Latenz? Check. Backspins? Check. Formate? Check. Live-Aufnahme, zum Beispiel von Mikrofon-Kanal und direktes Routing auf die Turntables? Check. Midi? Check. Loops auf den Platten? Check. Pitchen bei gleichzeitigem Halten der Tonhöhe in guter Qualität? Check. Alles Dinge, die damals, als Version 2 erschien, alles andere als selbstverständlich waren. Und mittlerweile sind die Rechner auch schnell genug, um all diese Features problemlos zu verarbeiten. Traktor Final Scratch, die Software ist uns seither zu einem guten Freund geworden und wir sehen glasklar vor uns, wo das jetzige Traktor-Scratch-Design seine Ursprünge hat. Bleibt zu hoffen, dass die Software demnächst auch für Intel-Macs und Windows Vista vorliegen wird und uns Final Scratch so noch eine Weile erhalten bleibt. Ein Klassiker, der sein Geld nach wie vor wert ist.

Mixvibes DVS Pro

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Das französische System habe ich zum ersten Mal auf der Musikmesse gesehen, wo sich HipHop-DJs mit der Serato-Konkurrenz am Stand gegenüber harte und laute Battles lieferten. Hier verfolgt man ein etwas anderes Konzept. Es ist offener, sprich: mit Hardware anderer Hersteller kompatibel. Hat man schon eine Soundkarte, kann man einfach nur die Software und das Kontroll-Vinyl kaufen und so eine Menge Geld sparen. Bislang ist das System nur für Windows erhältlich, eine Mac-Version aber bereits angekündigt; nach dem Sommer soll es soweit sein.

An Formaten wird alles Denkbare unterstützt, ein Sampler, der mit 16 Pads einer MPC nicht unähnlich ist, ist ebenso in die Software integriert wie Effekte, auch hier kann mit Video gescratcht werden, Midi und Looping verstehen sich von selbst. Der Clou ist, dass man sich ein Interface quasi selbst zusammenbauen kann, d.h., wenn man nur zwei Slots haben möchte, in dem die Wellenformen der Tracks zu sehen sind, ist das genauso möglich wie das Zuschalten von Loop-Funktionen, Equalizern, Effekten oder dem schon erwähnten Sampler. Das ist 2.0-Attitüde nach meinem Geschmack.

Die Software macht einen guten Eindruck, die Vinyle laufen rund. Glaubt man der Website, gibt es kein System, dass besser mit Scratching zurecht kommt als Mixvibes. Das von uns begutachtete Pro-Paket hat schon viel zu viele Funktionen für unsere Zwecke, auch wenn wir die Master-Platten in weißem Vinyl sehr schick fanden. Entscheidet man sich für die Basis-Version (3 LPs, 2 CDs, Software und Kabel) und hat eine Mehrkanal-Soundkarte, besitzt man bereits für 170 Euro ein überzeugendes System. Das ist unschlagbar preiswert.

ADD ON: MAGMA
Magma Switchbox
Universal Connector

Bekannt für seine Plattentaschen und -cases, betritt Magma mit seiner Switchbox neues Terrain. Mit der Hardware zielt die deutsche Firma auf digitale Musikjunkies und auf den Clubbetrieb.

Nicht so sehr für den Heimgebrauch als vielmehr für Clubs oder generell Orte, an denen Musik von vielen unterschiedlichen Systemen jenseits der traditionellen Plattenspieler kommt, ist die Switchbox von Magma entwickelt worden. DJs, die bereits digitale Systeme nutzen, kennen das Problem. Man braucht einfach mehr Platz: Rechner und Soundkarte müssen an ergonomisch sinnvoller Stelle aufgebaut werden, dann werden Kabel gezogen, bis ans Herz eines jeden Clubs: dem Mischpult. Oft reichen die Kanäle nicht wirklich aus und wer jemals Laptop-DJ-Systeme bei laufendem Clubbetrieb an den gerade verwendeten Mixer angeschlossen hat, weiß, wie schnell Hände zu zittern anfangen können.

Genau hier setzt die Switchbox an. Davon ausgehend, und da stimmen wir vollkommen zu, dass viele Clubs zukünftig selber in Systeme wie Traktor Scratch investieren werden, weil das die Infrastruktur der Zukunft ist und vielleicht sogar noch ein zweites, weil ähnlich populäres System, fest in ihr Setup integrieren werden, macht die Switchbox Schluss mit der andauernden Neuverkabelung, funky Brummgeräuschen mitten im Track und schafft einfach ein bisschen Sicherheit für den laufenden Betrieb. Zwei komplette Digital-Systeme können über die Switchbox dauerhaft mit dem Mixer und damit der Club-P.A. verkabelt und über das normale Plattenspieler/CD-Setup angesteuert werden. Die Anschlüsse des Mischpults und der Turntables bleiben dabei unberührt.

Die Box, die vom Look & Feel her an eine Mischung aus Telefunken-Radiotechnik der 70er und russischer Gitarren-Tretminen erinnert (die Schalter sind einfach göttlich!) scheint hervorragend verarbeitet und hat uns bei unserem Test viel Zeit erspart, was den Sinn und Zweck des Geräts wohl schon überzeugend beweist. Die Switchbox ist das ideale Tool für größere, sich immer wieder ändernde Setups.
Preis: 149 Euro

Magma

SERVICE

Traktor Scratch

Lieferumfang:
Audiointerface, USB-Kabel, komplette Multicore-Kabelage, 2 x Control-Vinyl, 2 x Control-CD, Software, Handbuch

Auflösung: 24Bit/96 kHz

Musicstore-Integration: Beatport (inkl. 10-USD-Gutschein)

System:
USB 2.0
Mac: OSX 10.4.8, G4 (1.67 GHz) oder Intel, 1 GB RAM
Windows: XP mit Service Pack 2, Athlon 1.4 GHz, 1 GB RAM

Unterstützte Formate:
MP3, WAV, AIFF, Audio-CD, Flac, Ogg, WMA (ohne DRM), AAC

Audio-Interface:
8 Eingänge (2 x Phonovorverstärker & Mikro)
8 Ausgänge
Midi: In/Out

Preis: 599 € (Vollversion), 399 € (Corssgrade von FinalScratch ab Version 1.1, wenn bei NI registriert, Serato Scratch, Traktor 2 oder 3), 399 € (Upgrade Kit von allen Traktor-Scratch-Certified-Systemen (z.B. Korg Zero4) oder für Besitzer des Audio-8-Interfaces)

Native Instruments

Final Scratch

Lieferumfang:
Audiointerface, Firewire-Kabel, Netzteil, Cinch-Kabel, 3 x Control-Vinyl, 2 x Control-CD, Software, Handbuch

Auflösung: 24Bit/96 kHz

Musicstore-Integration: Beatport

System:
Firewire 400
Mac: OSX 10.3.5, G4 (500 MHz), 256 MB RAM (empfohlen: G4, 1.5 GHz, 512 MB RAM)
Windows: XP mit Service Pack 2, PIII/Athlon 1 GHz, 256 MB RAM (empfohlen: PIV/Athlon 2 GHz, 512 MB Ram)

Unterstützte Formate:
MP3, WAV, AIFF, Audio-CD, WMA (ohne DRM), AAC

Audio-Interface:
2 Eingänge
4 Ausgänge
1 Mikro-Input
1 Line-thru
Midi: in/Out
kompatibel mit Traktor DJ Studio 2.6-3.2

Preis: 654 €

Stanton

Virtual Vinyl

Lieferumfang:
Audiointerface, USB-Kabel, Netzteil, Cinch-Kabel, 2 x Control-Vinyl, 2 x Control CD, Software, Kurz-Dokumentation

Auflösung: n/a

Musicstore-Integration: nein

System:
USB 2.0
Mac: OSX 10.4.7, nur Intel, 1 GB RAM
Windows: PIV 2 GHz, 512 MB RAM, Sound- und Grafikkarte kompatibel mit Direct X9, bzw. Direct X9 3D (256 MB Ram) (empfohlen: PIV 2.5 GHz, 1 GB Ram, Grafikkarte kompatibel mit Direct X9 (512 MB RAM))

Unterstützte Formate:
MP3, MP3Pro, MP4, WAV, AIFF, Audio-CD, WMA (ohne DRM), AAC, AKA, Ogg

Audio-Interface:
4 Eingänge
4 Ausgänge

Midi: nein

Preis: 549 €

Numark

Torq Conectiv Vinyl/CD

Lieferumfang
Audiointerface, USB-Kabel, Cinch-Kabel, 2 x Control-Vinyl, 2 x Control-CD, Software

Auflösung: 16 Bit/48 kHz

Musicstore-Integration: nein

System:
USB 1.1
Mac: OSX 10.4.7., G$ 1.5 GHz, 1 GB RAM (empfohlen: Intel Core Duo 1.83 GHz oder Doppel-G5, 1 GB RAM, 7.200er Festplatte)
WIndows: XP mit Service Pack 2, PIV 1.4 GHz, 512 MB RAM (empfohlen: PIV 2 GHz, 1 GB Ram)

Unterstütze Formate:
MP3, AIFF, WAV, WMA, AAC

Audiointerface:
4 Eingänge
4 Ausgänge

Midi: nein

Preis: 339 €

M-Audio

Mixvibes DVS Pro

Lieferumfang: 5 x Control-Vinyl, 2 x Control-CD, Cinch-Kabel, Software

System:
Windows: NT2000, XP, Vista, PIII, 1 GHz RAM, Stereo-Soundkarte, Direct X oder ASIO.
Mac-Version soll im Herbst erscheinen

Unterstütze Formate:
MP3, WAV, WMA, OGG, Audio-CD

Preis: ca. 170 €

Mixvibes

93 Responses

  1. jeff from Munich

    I have a Vestax VCI-100 as well. Same deal as berlin amp, it worked perfectly right out of the box and I am using it with Traktor 3.3. It’s an absolutely amazing experience and worth the €450 I paid for it. My record days were long gone but I was getting a little bored with having the ability to be “hands on” with more than my mouse. Getting the VCI-100 was the best solution – now I get to use my hands because it’s just like having platters, love it!

  2. hun

    “in unserem letzten club klang ne platte immer besser als ne cd.”

    kenne ich. das liegt meisst an der schlechten klangqualitaet der soundkarten, nicht an den mp3s an sich.

  3. SAAB_voll_der_klotz

    Vinyl klingt nur dichter, kompakter, druckvoller, die Spitzen wurden entschärft/ werden (angenehm) verzerrt. Auch wenn ein VBR LAME MP3 und CD präziser ist (Frequenzumfang, Dynamik, Rauschfreiheit), den Vinyl-Sound empfinden viele als angenehmer. Ist aufgrund der technischen Voraussetzungen eigentlich seltsam aber es ist nun mal so. Einer mags gern etwas dumpfer, verzerrter. Ein anderer mag es analytisch, präzise & kalt.

    Deshalb mag ich solche Aussagen -Vinyl klingt besser, CD klingt besser- nicht.

    Auch wenn ich MP3 genial finde, kaufe und mag ich immer noch Vinyl & CDs. Diktaturen und Monokulturen waren schon immer übel & gefährlich. Deshalb finde ich einen Mix und Fortbestand aus alten & neuen Komponenten am besten.

  4. Websi

    gute soundkarte am laptop und gute files und vinyl hat ausgespielt

  5. StopD

    Es ist doch scheißegal ob “viele” Vinyl besser “empfinden”. Milliarden Fliegen mögen Scheiße, deswgen ist Scheiße noch lange nich toll.

    MP3 ist aus wissenschaftlicher Perspektive her sehr viel besser und da hilft auch kein Hokuspokus um es schönzureden.

  6. Lumumba74

    Fehlen nur noch die Roboter in den Clubs, die die Coktails mixen und ein LJ Programm, welches man nur per USB an`s Laptop anschließt und dann von allein alles steuert.
    Ein DJ (DISK-Jockey) sollte sein Handwerk beherrschen. Leider tun dies die wenigsten. Hauptsache sie können ein BPM Studio bedienen und von einem Lied ins andere faden. Und die Musik muß man ja nicht lange suchen. Die kann man sich ja downloaden…
    Wat für eine feine Welt. Demnächst wird auch jeder ein Taxifahrer sein, nur weil er ein Navi benutzen kann.
    Ein DJ ist für mich jemand, der Platten oder wenigstens CDs auflegt. Alles andere sind Mp3 User. Mehr nicht!

  7. Entropia

    Na das ist doch schon was. Und was ist mit auf CD gebrannten MP3? Da entscheidest du von Fall zu Fall?

    Einfach mal
    http://en.wikipedia.org/wiki/Disc_jockey oder
    http://en.wikipedia.org/wiki/DJ checken, die meisten Leute scheinen sich da nicht auf ein (vergängliches) Medium zu beschränken, sondern die Musik im Vordergrund zu sehen. Vielleicht auch schon zu alt (Jahrgang 74), Sichtweisen schon zu eingeschränkt?

    Wenn Dummheit weh tun würde, dann….

  8. mbota

    Es vergeht ja kein Tag, an dem mich jemand auf der Straße auf meine Mixe anspricht und fragt: “Wie machst du das bloß?” Ganz einfach: Jahrelanges, hartes Training. Dank meiner eisernen Disziplin bin ich nun in der Lage über 30 DJ-Techniken in einem Mix (!!!) einzusetzen, um mich musikalisch und künstlerisch durch Breakbeat-Vinyl auszudrücken:

    *Start drücken
    *Stop drücken
    *Tonarm hochmachen
    *Staubfussel von der Nadel entfernen
    *Nadel auf erste Platte legen
    *Kopfhörer einstöpseln
    *auf die Ohren setzen
    *von einem Ohr wegnehmen
    *Plattencover aus der Plattenkiste nehmen
    *Platte aus dem schönen Karton-Cover nehmen
    *Platte doch wieder zurücklegen
    *andere Platte aus dem Case nehmen
    *aus der zerrupften Papierhülle futscheln
    *Platte um 360° zwischen zwei Fingern drehen
    *auf Plattenteller legen
    *wieder runternehmen, umdrehen und mit der flachen Hand drauflegen
    *Nadel auf die Platte setzen
    *Platte vor und zurück drehen, um den Anfang des Tons zu finden
    *Platte loslassen
    *an andere Platte anpassen
    *Finger auf Pitch-Fader legen
    *Pitch hoch und runter schieben um Tempo anzupassen
    *zweiten Line-Fade hochziehen
    *künstlerisch an den EQ knöpfen drehen (= Gesicht machen, wie Hendrix beim Solospielen)
    *Crossfader von links nach rechts bewegen (und zurück)
    *mit dem Kopf im Takt nicken
    *mürrisch gucken
    *Zigarette rauchen
    *soviele Tracks von von Foren-Nerds im Internet gehypten Künstlern spielen, wie man finden kann
    *in die Tracklist zu mind. 50% “White” oder “Promo” schreiben

    Diese Versatilität ist nur mit Vinyl möglich und kann von Laptop-DJs mit ihrer Software niemals aufgebracht werden: Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click … Click

    Quelle: http://www.mjusic.de/?p=194

  9. hun

    “jetzt geht wieder alles von vorne los”

  10. travMatt

    hab mir gestern ein buch gekauft: John Peel; Memoiren des einflussreichsten DJ´s der Welt(schliesse mich dieser meinung an). Der hat wohl sein ganzes Leben nie einen der Skills (auf Beat auflegen, Equing usw.) verwendet. ein guter dj spannt einen handlungsbogen auf, führt das publikum von a nach b und hat eine musikalische vision. ob er/sie das am laptop oder sonstwie macht ist mir als konsument gelinde gesagt scheissegal.
    generell ist mir aufgefallen dass vinyls ein besseres stereobild (räumliche wirkung) haben, welches sich (villeicht) auf die mechanische trennung der spuren zurückführen lässt. auf einem technics wird mensch das allerdings nie hören, da das ding leider (ich hab auch zwei) eigentlich klanglich ein kübel ist, weshalb eine diskussion mp3/vinyl überhaupt erst entstehen kann.
    meiner persönlich einschätzung als labelbesetzer nach, wird als erstes die cd sterben. mp3 werden sich nach und nach aufgrund höherer platten und kanalkapazitäten aufhören und durch unkompremierte pcm formate (auf zu 24bit) ersetzt werden, was klanglich dann wirklich einen vorteil bringt. vinyl wird sich wie immer halten weil es einfach leute gibt die sich musik gerne ins wohnzimmer stellen.

  11. Bernard

    Also,

    ich lege seit Anfang Dezember nur noch mit Traktor 3.3 auf (Midicontroller: Vestax VCI-100 und n Trigger Finger) und hab schon mehrere tausend € damit verdient, dem Publikum scheints also gefallen.

    Ich nutze Beatmatching, Autogain, Autokey…na und? Dafür mache ich Dinge von denen Vinylisten nur träumen können, z.B. Loops aus 4 Tracks live zu mixen und das ohne Ableton zu verwenden da ich das 2-Deck-Paradigma immer noch bevorzuge….digital is the future!

  12. SAAB_voll_der_klotz

    Im Rocksektor käme kein Schwein auf die Idee, die Gitarre zu ersetzen weils einfach scheisse aussieht, wenn da vorn einer mit einem Laptop und Controler steht. In einem kleinen Club verhält sichs genau so. Sieht einfach bescheuert aus, wenn der DJ da vorn hinter einem Laptop steht.

  13. Good Soul

    Noch nie Hendrik Schwarz live erlebt?

    http://www.youtube.com/watch?v=TDiJ8cxGiz4

    Hammershow, nur er und sein Laptop im Watergate vor einigen Monaten…was deine Aussage (die sowieso subjektiv ist) relativiert und eh bescheuert reaktionär ist

  14. berlin amp

    seh ich genauso 🙂 hab schon soviele langweilig aussehende vinylaufleger gesehen…

    und die gitarre, ein richtiges musikinstrument mit einer aufgenommenen platte zu vergleichen nur weil beides analoge tonwiedergabe wiederspiegelt…so ein unsinn.

    DJs wurden genauso mürrisch begrüsst weil sie nur musik abspielen (heute immer noch). ich sehe da im gegenteil eine anspruchssteigerung durch liveremixing tools wie traktor oder ableton im ggs zum klassischen beatmatcher/eqer vinylisten………..da mehr kreatives potential freigesetzt ist (beatmatching etc. sind nur notwendige übel wenn man es grundsätzlch betrachtet).

  15. SAAB_voll_der_klotz

    Sagen wir mal so….

    Wenn die Location toll ist, die Visuals, die Deko, die einen wegbeamt bzw. die Phantasie anregt, dann kann meinetwegen auch die Mucke aus dem Laptop kommen.

    Warscheinlich hab ich einfach zu hohe Ansprüche. Bin seit 1991 Tekkno-Fuzzi 😉

  16. Dingemensch

    Vielleicht hast du einfach zu niedrige Ansprüche 🙂 20 Jahre alte TTs, 100 Jahre altes Medium….das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

  17. TOM

    Der Witz ist ja dass die Performance nicht primär aus dem Laptop sondern aus dem Kopf des DJs kommt. Wie er jetzt seine Tacks abfeuert und mixt ist doch egal und höchstens für die Stylepolizei interessant. Im Gegenteil: Wenn ein Kreativer Mensch neue Wege sucht und geht ist dass doch spannend. Wenn ich seit Jahren nur mit vinyl aufgelegt hätte würde ich mich als neugieriger mensch doch mit begeisterung auf neue tools stürzen. Ich verstehe natürlich auch die vinylfront weil plötzlich ist beatmatching keine große Kunst mehr. Das wird zukünftig nicht mehr ausreichen. Der technikafine Nachwuchs drängt! Ich befürchte die altmeister (meine ich nicht respektlos – im gegenteil) sollten auspassen nicht durch allzu konservatives Denken abgehängt zu werden. Wär schade!

  18. Miro

    Click-click-click -LaptopDj–>never!

    Mixe seit 16 Jahren ausschliesslich mit Vinyl.
    Sollte dieser Medium aussterben ,bedeutet das Ende meiner Tätigkeit als DJ.

    MfG.

  19. Chris

    es ist die übliche Debatte, wie immer, die einen werden als stehengeblieben denunziert,
    die anderen als Billig-Digital.

    Jungs es ist das gleiche wie immer – es wird eine Koexistenz geben und?
    Die’s digital mögen oder kein Geld für Platten ausgeben wollen, die das Handling von Vinyl veraltet finden – bitte; mich kann das Medium niemals befriedigen, da mir Vinyls aus verschiedenstens Gründen alles bedeuten (Cover, Haptik, History, Handling, Klang)….

    und bevor hier wieder jemand schimpft, Plattenfreaks holten sich auf ihre Sammlung einen runter – das kann man über Technikfetischisten genauso behaupten.

    Schlimm ist aber, dass hier so mancher meint über Dynamik von Vinyl und CD schreiben zu müssen und dabei nicht die blasseste Ahnung hat.
    Sicher, Vinyls haben weniger Dynamik als CD – aber die Dynamik spielt keine Rolle!
    Wer möchte schon an der Anlage oder am Pult ständig hoch und runter regeln, weil entweder wie in einem Klassikstück 80% der Frequenzen unter den Tisch fallen, wenn man den Volumeregler nicht hochzieht, oder die Gesamtlautstärke reduzieren, weil Abstand zwischen laut und leisen Tönen und die Pegelspitzen sonst zu groß geraten??
    Die Dynamik wird deshalb – zurecht – in sämtlichen aktuellen Clubproduktionen (auch schon in den 70er und 80ern!) auf wenige dB Abstand zusammengepresst, dies und das spezielle Mastering machen die Vinylaufnahmen druckvoll.
    Dies; und nicht die Dynamik oder Auflösung in Bit, macht die Wärme des Vinylklangs aus (!)
    Sicher, man kann mp3’s, vorausgesetzt sie sind exzellent aufgenommen und konvertiert vom NIveau her vergleichen… aber was soll der Käse, wozu der Umstand ?

    Das alte Lied, Platte würde aussterben, diesen Tenor stimmten anfang der 90er schonmal alle an, und irrten sich gewaltig – Totgesagte leben länger, die zweite Todesarie wird sich wieder nicht bewahrheiten; und für alle die es nicht glauben; ich bewege mich seit über 20 Jahren intensiv in der Szene, seit 15 Jahren als Produzent und veröffentliche auf Vinyl, bin beileibe kein Verfechter alles alten, aber Vinyl hat und wird immer seinen absolut eigenen Reiz haben; Ich werde ganz bestimmt auch in 20 Jahren nicht zu den geistig-umständlichen Techniknerds gehören, die sich entweder in Kleinstgefummel Aufnahmen von hinten durch die Brust ins Auge digitalisieren und so bearbeiten, dass sie mit einer ordentlich gemasterten (also quasi jeder) Platte mithalten können.

    Ich liebe es, alte Vinyls und ihre Sleeves von Diana Ross und Michael Jackson, von Kult-Techno der 90er wie The KLF und Liaison D. bis LFO in der Hand zu halten, mit all ihren Versionen und nicht nur ein von der Übermacht Musikindustrie herunterkonvertierten, sterilen und lieblosen mp3.
    Nichts ist direkter als Schwupp – in weniger als einer Sekunde – die Plattennadel an jeder beliebigen Stelle zu platzieren – und; wer redet hier von Effekten? Jeder beliebige Effekt kann auch hier in den Kanal eingespeist werden, Fader hoch runter, bass/mid/hi rein/raus, phasern und flangern, backspins und scratches, live dazu einspielen …. jungs wo liegt hier die Grenze bei Vinyl, und wie wenige DJs machen letztendlich ein Event aus ihrem Auftritt ?

    Die Technik ist beileibe hier nicht das Nadelöhr.
    Ich bin de festen Überzeugung, dass wer Musik wirklich lebt und liebt, durch ein nichtssagendes mp3 ohne optischen, haptischen und historischen Wert nicht glücklich wird.

    Wer allen ernstes glaubt, Vinyl würde diesmal aussterben… Muahh. Nein, Ihr habt mein Wort,
    eher wechseln hundert mal die Digitalformate, wenn Ihr wüsstet wie wieder neue Vinyls wie irrsinnig gekauft werden, unter anderem auf dem genialen Forum http://www.cybernetic-broadcasting.net für die beste innovative und unkommerzielle Musik der letzten 30 Jahre, die Begeisterung für Vinyl ist
    beispiellos.

    Laptop DJing mag eine nette Ergänzung sein, aber mehr auch nicht.

  20. SAAB_voll_der_klotz

    Timecode ist in erster Linie doch eher eine Erleichterung in der Praxis, damit man keine Kisten schleppen muss. Auch ich kaufe nach wie vor lieber Originale auf CD & Vinyl aber wäre ich DJ, ich würde diese Originale nicht RUNTER SCHWEINSEN in ollen stinkenden zugemaukten Clubs. Ich würde sie auch digitalisieren und dann ab ins Regal oder Kiste, in Schutzhülle. An Regentagen wühle ich gern mal in den Originalen und lege mal ne Platte auf. Ansonsten höre ich zu 90% immer die MP3 Variante via externer HD, USB Stick, MP3 Player, im Auto usw.

    Gibts dann mal HD-Crash oder noch bessere Encoder, digitalisiere ich die guten Originale einfach nochmal.

  21. dr-w

    langsam wird dieser thread grausam langweilik.
    gibtz nichtz interessanteressss zu diskutieren?!
    oh wei!

  22. John Aspen

    Wer heut noch mit Vinyl auflegt muss reich oder dumm sein…

  23. Chris

    @John Aspen

    wer so einen Satz postet muss entweder arrogant, unwissend oder beides sein.

  24. sewarion

    nix verstanden bzgl. vinyl hä john a. wer heut sowas sagt muss reichlich dumm sein:-)

  25. nerk

    das, lieber lorenz, ist aber auch mal eine amüsante idee…

  26. SyLo

    neeeee, scheiss auf vinyl, cd und mp3. alles kram. das einzig wahre sind KASSETTEN! 😉

  27. Madness

    Ich habe alle diese Systeme ausprobiert und finde für jeden Hochzeit- Haligalli DJ der sonst mindestens drei bis vier Plattenkoffer mitschleppen muss, ist diese Variante legitim.
    Aber jeder DJ der im Schnitt nur ein Stunden oder zweistunden Set spielt und dazu noch ein Laptop mitnehmen muss ist in meinen Augen ein Weichei der keine Lust hat sich zuhause auf sein Set vorzubereiten und sich Gedanken zu machen was er eigentlich an diesem Abend spielen will.
    Ja, es ist sehr einfach mit einem Laptop und zich tausend Titeln auf der HD Aufzulegen. ” ABER KEINE KUNST” !!!

    Geht lieber ins Fitness und dann könnt Ihr auch Eure Cases tragen !!!

  28. Micha

    Also Leute mal ganz im Ernst, diese Diskussion wird doch nun wirklich ÜBeRALL geführt.

    Es ist doch total egal, ob man nun vinyl dreht oder mp3 bzw. WAV auflegt.
    Ist es im Endeffekt nicht viel wichtiger was beim Set rauskommt?
    Wer sagt denn das sich DigitaleDj’s nicht aufs Set vorbereiten, nur weil diese eben eh alle Platten dabei haben??

    Vinyl ist und bleibt ne feine Sache, das soll auch so sein, aber man muss auch mal nach vorne schauen und sich bewusst machen, was für Möglichkeiten sich mit dem digitalen Auflegen ergeben. Was ist schon dranne wenn man die BPM von 2 Platten angleicht? Nichts natürlich! Der gesamte Mix machts, wenn die Leute auf der Musik abfeiern, egal ob Platte oder Mp3, DANN hat man was erreicht!

    Es gibt genügend Idioten die sich ans digitale machen und auch damit nichts hinbekommen…. warum? Musik hat man im Blut oder nicht.

    @Madness: was ist daran KUNSt 2 Platten anzugleichen?? Kunst ist es, aus einem Track mit den digitalen Möglichkeiten etwas völlig neuartiges zu machen…
    Kunst ist es Platten zu produzieren und nicht diese lediglich zu mischen…. 😉
    Ein reiner DJ kann nur die Platten von anderen Spielen, mit Kunst hat das nicht viel zu tun.

  29. fmq

    wenn es anfangs auch meistens nur private hörer waren die sich(aus kostengründen)den mp3`s zuwandten so laufen seit einiger zeit immer mehr dj`s ins “feindliche”lager über damit ist der tod der vinylindustrie meiner meinung nach leider nicht mehr abzuwenden.bedauerlich aber ich für meinen teil fasse das digizeugs nicht an und werd auch weiterhin vinyl auflegen-solange ich`s noch kaufen kann.

    @micha: ist natürlich keine kunst einfach nur 2 platten synchron laufen zu lassen.kunstvoll wird es aber wenn man-ohne allzuviel hits zu spielen-geschickt einen spannungsbogen im club aufbaut bis die leute wie wachs in deinen händen zerfliessen und einem dann ALLES aus der hand fressen…im idealfall 🙂

  30. Jiquerez del Ray

    Auch wenn dieses Thema hier nun schon angestaubt ist, möchte ich doch auch mal meine Meinung kundtun.
    Als kurze Einleiung sei zu erwähnen, dass ich persönlich seit rund 17 Jahren auflege und unter anderem auch seit 16 Jahren elektronische Musik produziere.

    Ich könnte an dieser Stelle nun auch partei ergreifen und mich auf eine der beiden Seiten (Analog oder Digital) stellen, aber das würde nicht den geringsten Sinn ergeben.
    Fakt ist – Vinyl wird nicht aussterben – Das wissen wir alle wenn wir mal ehrlich sind.
    Fakt ist auch – Digitalen Formaten / Digitalem DJing / Midi-Controllern gehört die Zukunft.
    Was ja nicht heisst, dass es keine Form der Koexistenz gibt. Das eine schliesst das andere doch in keinster Weise aus.
    Ich verstehe nur nicht, warum hier nur die wenigstens in der Lage sind über den Tellerrand zu blicken.
    Es wurden reichlich Beispiele genannt, die teils objektiv, aber auf der anderen Seite auch arg subjektiv ausfielen. In einigen Fällen grenzte die Meinung schon an Fanboy-Faschismus.
    Sicherlich, das Vinyl-Lager steht auf dem Standpunkt, Beatmatching sei eine Kunst – was es ja für den ein oder anderen nicht ganz so begabten sein mag. Woraufhin man sich ja quasi in seiner Ehre als Beatmatcher gekränkt sehen muss (Wenn ein Algorythmus daherkommt, der den Beat einfach synct und einen seiner “Kunst” beraubt). Doch emfand ich immer den Mix als ganzes als Kunst, das Werk, welches man gekonnt aufbaut, mit Höhepunkten versieht, und dann letzten Endes in einem passenden Outro ausklingen lässt.
    Auf der anderen Seite, im Virtual DJ-Lager (Ich nutze das nun mal einfach als Begriff, ich meine damit nicht die Software “Virtual DJ”) steht man zu Recht auf dem Standpunkt, dass DJing weit mehr ist, als blosses Beatmatching und EQing. Aber auch hier greift mein oben bereits kurz angerissenes Argument vom Gesamtwerk des Mixes.

    Nun, sicher können sich beide Lager nach Lust und Laune verbal die Köpfe einschlagen, aber wozu soll das bitte führen? Vinyls werden nicht aussterben – nein – Schallplatten haben (wenn man es genau nimmt) jetzt schon die Audio-CD überlebt, und das ohne ernsthafte Verletzungen davonzutragen.
    Die wichtige Frage, die sich jeder selbst beantworten muss, ist doch ganz simpel: Bevorzuge ich persönlich das eine oder das andere Medium. Diese Entscheidung kann und will euch doch auch keiner nehmen. Auch in Zukunft wird man in Clubs auch Plattenspieler vorfinden. Seien es nun die guten alten Mk. II oder Mk. III, oder was auch immer sich bis dahin am Markt getan haben wird. Es werden aber auch vermehrt Virtual DJs mit ihren Laptops und Midi-Controllern in Clubs auftauchen um ihr Set zu spielen. Irgendwann wird die nötige Hardware dafür vielleicht sogar im Club vorinstalliert sein und man trägt nur noch eine USB-Festplatte. Warum denn auch nicht?!
    Die Aufgabe eines DJs besteht doch einzig und allein darin, seine zahlenden Kunden (das Publikum) zu beschallen und nach bestem Wissen und Gewissen mit Musik zu verwöhnen. Das können aber sowohl Vinyl DJs, als auch Virtual DJs. Nicht die ebnutzte Hardware macht einen guten DJ aus, sondern die Musik die er spielt – und wie er sie mixt. Es gibt gute und schlechte DJs in beiden Lagern, also macht es nicht daran fest, ob er nun ne Schallplatte in der Hand hat, oder einen Laptop.

    Als ich zur elektronischen Musik kam, gab es diese ganze ausgefeilte Technik einfach noch nicht – die Computer waren einfach noch nicht weit genug – da war man froh wenn man in einer sehr frühen Cubase Version (mitunter sogar noch in Cakewalk) seine Musik produzieren konnte. Das gesamt Geld ging für Synthies und Midi Expander drauf, was übrig blieb, wurde in ein Rack investiert. Nach langem sparen dann endlich das erste Mackie Mischpult (aus Platzgründen sogar als Rackversion). So hab ich damals angefangen Musik zu machen…
    Dann irgendwann die ersten eigenen Plattenspieler – Schluss mit dem Mixing bei Freunden im Keller. Dann irgendwann noch einen 2 Kanal Mixer günstig gebraucht erstanden, dann war auch schluss mit dem fummeln am Mackie im Rack.
    Ich will jetzt nicht so klingen, als würde ich sagen “Was beschwert ihr euch eigentlich? Ihr habts doch gut im Vergleich zu damals”
    Ich habe früher gern mit meinen Technics gemixt – bin aber auf Software und Midi-Controller umgestiegen. Warum? Weil es mir mehr Freiheit gibt, weil ich Mixes mit meinen Produktionen on-the-fly verbinden kann, weil ich keinen analogen Umweg gehen möchte…
    Das gleiche gilt für mein Studio. Früher bestand es aus Racks, vollgestopft mit Midi Geräten, Effekt Geräten, Mischpult, Verstärker und und und… Heute? Reason 4, FL Studio 8, Cubase SX, VST Instrumente, VST Effekte – Harddisc Recording ohne nervende Kabel, ohne nervende Sicherungen, ohne nervende Studiobrände (Ja, ist einmal vorgekommen) und ganz und gar ohne Stress. Alles relaxed – so wie ich persönlich (Und ich kann hier sicherlich nur für mich sprechen) es mir immer erträumt habe.

    Und nach all der Erfahrung, die ich mir jetzt einfach mal zuspreche, will doch sicherlich keiner behaupten “Aber… aber… aber, du bist ja auch bloss so ein “Klicki-Bunti” DJ, du hast ja gar keinen “Skill”, bist ja gar nich “Oldskool”, nicht “Back-to-the-roots”, gar nich “Fly” und überhaupt gar nicht so “cool” wie wir Vinyl DJs…” – oder? 😉

    Mein Fazit ist:
    Es wird immer Vinyl geben, so lange ich es noch kaufe.
    Es wird immer Gemecker aus der ein oder anderen Fangemeinde geben.
    Es wird denoch immer mehr Virtualität in der Musik Einzug halten.
    Es wird letzten Endes doch eigentlich immer ne geile Party, egal womit man auflegt.
    UND
    Jeder sollte bei allem immer nur für sich selbst entscheiden, was er/sie mag und was nicht.

    Schlusswort:
    Ich kann dieses Gejammere einfach nicht ertragen… “Dieses und jenes ist tot!” “Dies und Das wird aussterben!” “Ihr seid scheisse, weil ihr nicht das benutzt was ich benutze!”
    “DJs” die so denken – Tut mir einen grossen Gefallen und hängt die Platten/Mp3s an den Nagel – Euch braucht kein Publikum!

    Danke und schönes Leben noch,

    Jiquerez del Ray
    (Klangforschung / Blue Horse Project / Eat My Beat / Theres Always A Reason)

  31. Matt van K

    Ist wohl alles eine Glaubensfrage.Manche sind halt begeistert von dem Fortschritt und andere mögen halt Dinge die sich bisher bewährt haben…

    Und nur mal so nebenbei.MP3´s sind voll scheisse und Vinyl ekelhaft teuer.Da geh ich doch lieber in ein Forum und schreib irgenwelchen Rotz von dem ich sowieso keinen blassen Schimmer hab.
    Prost,-

  32. TFFW

    Yo, da schliess’ ich mich meinem Vorredner an. Andererseits würde ich die Debatte nun endlich mal beispielsweise auf FLAC (h**p://www.de-bug.de/musiktechnik/archives/90.html) hinlenken wollen. MP3 (in mehr oder minder guter Qualität auf diversen Download-Portalen) hin oder WAV (z.B. bei Beatport) her, lossles Codecs (insbesondere die zukunftssicheren Open Source-Varianten) sollten zukünftig, gerade auch wegen fallender HD-Preise, m.M.n. nicht mehr vernachlässigt werden, da hier einerseits die Personalisierung mittels Metadaten und andererseits die bitgenaue Reproduktion des Originals möglich sind. (In diesem Zusammenhang ist es mir bis dato ein Rätsel, warum die Beatport-Macher, um es noch einmal namentlich zu erwähnen, z.B. FLAC bisher vernachlässigt haben. Vom rein ökonomischen Standpunkt her gesehen, haben sie sich schon mal etwas verschenkt, da bin ich mir, laut Adam Ries, ganz sicher.) All die anderen Fragestellungen, wie z.B. ‘automatisierte Mugge’ oder ähnliches, möchte ich damit gar nicht in Frage stellen; wobei ich immer noch den Standpunkt vertrete, dass vor allem die Selektion einen DJ auszeichnet oder eben nicht. Deshalb wäre es auch mir lieb, wenn die Formatfrage das Thema ‘Auflegen’, ‘Einlegen’ oder ‘Einfügen’ (oder wie auch immer) nicht mehr so dominieren würde, wie hier bisher wahrgenommen. In Sachen Sound-Qualität jedoch, würde ich dem MP3-File immer das FLAC-Pendant (o.ä.) vorziehen. 😉

  33. Seltsame Welt...

    In der elektronischen Musik geht es doch um Progressivität und Fortschritt !!! Also warum sollte sich nicht auch die Technick weiter entwickeln…?Ich selber habe ca.6 Jahre mit Vinyl gearbeitet und mache dies zu hause auch immer noch sehr gerne,da ich gerne Musik sammle. Aber es muss einfach gesagt werden,dass die digitalen Systeme nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bieten. Und ganz ehrlich wer auf seiner Festplatte scheiß Musik hat, würde auch scheiß Musik spielen wenn er mit Vinyl auflegen würde. Ich persönlich arbeite mit Traktor Pro und Ableton live und der Dj der nur mit zwei Technics die gleichen Ergebnisse erziehlt muss erst noch geboren werden. Man kann die gesamte Musik dekonstruieren und neues daraus schaffen, und DAS ist Kreativität. Beatmatching ist ein Skill,hat aber leider absolut nichts mit Kreativität zu tuen.Des weiteren müssen alle anderen grundliegenden Fähigkeiten eines Djs beide Seiten beherrschen.Jedoch gehen mir die Leute die mit ihren Dj- Programmen einfach nur zwei Tracks ineinander mixen und sich so das Leben einfacher machen nur weil sie nicht beatmatchen wollen auch aufn sack!Ich kann nur jedem empfehlen sich die neuen Systeme einmal zu testen und dann erst zu urteilen.

  34. dr-w

    diese diskussion hat ja wohl niemals ein ende!
    tue ich jetzt senf oder ketchup auf meine bratwurst? das eine kann man so stilsicher wie das das andere erledigen!
    puh!!!

    traktor pro ist KILLER, aber nen guter dj mit vinyl ist auch fein.

    es geht doch um das publikum!!!!
    haben die ne gute zeit fuer ihr geld – PRIMA!

  35. olé

    Entspannt euch und seid kreativ. Alles andere sind nur Mittel zum Zweck.

  36. Horst Funke

    Bah! Ihr ganzen Laberköppe! Techno ist tot! Ganz egal ob von Platte oder Festplatte. Und diese ganze Minimalgrütze könnt ihr selber saufen! Ihr coolen Stylos mit Superdurchblick!

  37. Seltsame Welt...

    Scheint so als hättest du den absoluten durchblick…schlechte Erfahrungen gemacht oder einfach keinen Erfolg!?wüsste nicht das Techno tot ist,läuft doch…Laberkopp!!!

  38. Dest

    @ mbota
    du fährst bestimmt auch kein auto, zu modern, beim pferd muss man ja so viel mehr machen, nur da fühlt man sich als echter reiter, oder?
    click click

  39. alex

    um mich auch mal der diskussion anzuschließen, lege seit etwa 15 jahren auf und bis vor 2 jahren auch rein mit vinyl. habe irgendwann mal angefangen mich mit den verschiensten software lösungen zu beschäftigen und bin mittlerweile schwer begeistert da man ganz neue möglichkeiten hat die platten zu mixen. natürlich gibt es viel zu viele leute die null verständnis haben und einfach mit software übergänge hinbekommen ohne überhaupt zu hören und was sie da machen irgenwie gemixt eben. außerdem habe ich keinen bock mehr ewig viele kisten an platten mit zuschleppen. zum thema mp3 und vinyl qualität bei 320 kbs hört keine sau einen unterschied im blindtest hat das noch keiner geschafft.

    @ Horst Funke techno ist tod aha, wer sowas sagt hat für den hat techno wohl nie gelebt.

    Und diese ganze Minimalgrütze könnt ihr selber saufen! der minimal hype ist zum glück vorbei und wer nur das hört was die top 10 der coolsten dj ihm vorsetzten selber schuld. gibt und gab immer gute musik man muss eben ein wenig forschen und suchen.

    Stylos mit Superdurchblick! da hast du recht gibts leider viel zu viele

    AMEN