Knöpfe, Buttons, Fader und Co zum Zusammenstecken

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Seit zwei Jahren in der Entwicklung, werden jetzt die ersten Exemplare von Mawzer, dem modularen Midicontroller ausgeliefert. Die Idee ist so einfach wie naheliegend: fast immer gibt es bei herkömmlichen Midicontrollern Elemente, die man gar nicht braucht, andere dagegen fehlen. Mawzer erlaubt es nun, aus einer Auswahl an diversen Modulen (Tasten, Fader, Drehknöpfe, jeweils als vertikales und horizontales Modul) sich massgeschneidert den eigenen Controller zusammenzubasteln. Dafür gibts zwei Basiselemente im praktischen Koffer integriert, einmal mit 16 Steckfeldern (Mawzer 1610) und einmal mit 32 Steckfeldern (Mawzer 3210). Zum Ausprobieren kann man sich auf der Mawzerseite schonmal die eigene Wunschkonfiguration zusammenbasteln. Praktischerweise kann der Mawzer auch eine eigene Midiclock generieren und besitzt neben einem MIDI Trio auch einen USB Anschluss. Für alle Interessierten gibts am Dienstag (12.7.07) einen Mawzer Workshop von SchneidersBüro mit den Entwicklern im ehemaligen Sternradio in Berlin, für den man sich auf deren Webseite anmelden muss. Und demnächst natürlich nen ausführlichen Test in der De:Bug. Genaue Preise sind noch nicht bekannt.

Mawzer
SchneidersBüro (Deutscher Vertrieb)

2 Responses

  1. achtundsiebzig

    auf der mawzer seite gibt es einen “play now” einen “virtual mawzer configurator”. der zeigt ganz unten auch die preise an…
    750@ für das grundtool, 52€ für ein fadermodul, 60€ für ein modul mit 4 potis, …
    könnte teuer werden.