DSP zum Mitnehmen

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Plugiator heisst die Hardwarehülle von Use Audio, mit der sich diverse Plugins (bis zu acht) auch ausserhalb des Rechners, unterwegs, im Studio oder bei Gigs benutzen lassen. Ausgestattet mit Midi, einigen Tasten und Drehreglern und komplett über den Rechner editierbar kommt der Plugiator mit 4 Plugins : Minimax, einer Emulation des Minimoog, Lightwave, einer Kombination aus Wavetablesynthese und virtuell – analogem Synthesizer, B4000, einer Emulation der Hammondorgel, sowie dem Vocodizer, einem Vocoder. Weitere Plugins soll es nach und nach zum Dazukaufen geben. Der Plugiator wird ab Februar erhältlich sein.

Soundbeispiele:

Minimax

Lightwave

B4000

Preis : 399,- Euro

Use Audio

8 Responses

  1. Jan

    Sieht aus wie ne DSP Box mit Creamware Plugins…

  2. fm

    schade das man nicht irgendwelche plugs nutzen kann.in der form leider uninteressant für mich

  3. DasDAS

    Das ist die DSP-Box von den seligen Creamware, Noah in einer neuen Box fresh outta China für die NAMM. Angenehm ehrlich benannt, ein Plagiat eben. Der Moog-Klon klingt super, den Rest kenn ich nicht.

  4. Lauflicht

    Gibt’s auch als Dsp- Steckkartenerweiterung für CME keyboards. Für 199 Ocken glaub ich. Der Code
    ist wohl von creamware, aber die Dsp Box kommt aus Hong Kong. Keine Angaben zur Polyphony bis
    auf das. max. 8 Plug-In s gleichzeitig Möglichseien Wenn zumindestens alle Scope Plug Ins laufen würden, könnte das als desktop synth/ FX Box Sinn machen, oder für alte Scope Nutzer als Möglichkeit ihren scope sound live mit einem aktuellem Laptop/Os zu nutzen.
    Wenn es noch mehr Potis und einen Stepsequencer gegeben hätte wäre sowas schon eher interessant. Neben der Moogemulation klingt auch der Lightwave synth sehr gut.
    Die Box ist auch nicht unbedingt hübsch, aber bestimmt ein flexibler, gut klingender Synthesizer,
    Arturias Analog Factory fischt in ähnlichen Gewässern, aber ohne dsps.

  5. Sauerkraut

    Mehr Knöpfe ? Also schreibt man Blofeld oder Snow drauf, reichen auf einmal vier Knöpfe und Alle finden es toll…

  6. dr-w

    die anzahl der knoebbe ist ok fuer den preis.
    stehen und fallen wird das ding mit den zusaetzlichen plug ins und dem preis derselben.

  7. TiUser

    Hi…

    Also ich weiß nicht so recht ob der plugiator so toll ist…
    Bis auf die vollpolyphone Orgel lediglich 10-12 Stimmen.
    Es gibt keinen Multimode, nicht mal Split.
    Es läuft auch nur immer EIN plugin zu einer Zeit…
    Gut, im Vergelich zu den Creamware ASB Boxen ist der plugiator deutlich preiswerter, aber immer nich ähnlich unflexibel…
    Wer z.B. einen Arp Bass und ein Moog Lead will, braucht schon zwei Boxern…

    Leute, wartet lieber auf die V-Box von SMPro Audio, das könnte im Herbst ein wirklicher Knaller werden…

    TiUser.

  8. Plugiator

    Hi…
    Ich habe den Plugiator hauprsächlich wegen des Vocoders gekauft – ein in dieser Preislage einzigartiges Feature. Vocodizer klingt meiner Meinung nach wirklich “retro”, analog, warm, merklich anders als ein moderner Harmonizer oder Korg’s “Sprechdosen” 😉
    Rein vom Sound her bietet der Plugiator wirklich viel. Schon Minimax allein ist nirgends günstiger zu haben.
    Das Gerät an sich vermag dann aber weniger zu begeistern. Ohne PC kann man nur sehr wenig einstellen, da bieten preislich vergelichbare Produkte wie der Blofeld wesentlich mehr. Außerdem gibt es auch noch etliche bugs… z.B. werden z.Zt. Patchnummern nicht korrekt angezeigt wenn man diese extern über Midi Program changes anwählt. Die internen Delays lassen sich nicht auf Midi clock syncronisieren (retro feature oder bug?). Auch auf fremde Sysex Daten reagiert der kleine Chinese z.Zt. grantig. Einen Sysex Filter gibt’s nicht. Auch sonst hat UseAudio noch ein paar Hausaufgaben zu machen.
    Der Support reagiert zwar flink und freunlich, aber ob die kleinen Macken wirklich irgendwann behoben werden bleibt erst mal offen. Das ist auch der Grund wieso ich mit dem Gedanken spiele das Gerät zurückzugeben, trotz den guten Sounds..