MPC Studio wird ausgeliefert, iMPC ist auch da

Gerade frisch bei uns eingetrudelt: die Akai MPC Studio, die kleinere rechnergestützte MPC, die aber mit der gleichen MPC Software läuft wie die MPC Renaissance. Die Software ist inzwischen auf Version 1.2 upgedatet worden, die vor allem dringend benötigte Bugfixes bringt, die Hardware mit den neuen ufoförmigen Q-Link-Encodern im angenhem flachen polierten Metallgehäuse macht einen soliden Eindruck. Weil das Gehäuse so flach ist, gibt es keinen Platz für herkömmliche MIDI-Buchsen, die aber über die mitgelieferten proprietären Adapter angeschlossen werden können. Wir werden über die Feiertage die neue MPC gründlich auschecken.

Fast vergessen: die iMPC von den Tabletop-Programmierern Retronyms ist jetzt auch da, sie funktioniert auch in Tabletop und soll mit der MPC Fly dann das Herzstück der MPC fürs iPad werden. MIDI sucht man hier (noch?) vergeblich, die einzige Synchronisationsmöglichkeit ist bisher WIST.

Preise:

MPC Studio: 579 Euro

Akai

iMPC: 5,99 Euro

AppStore Link

One Response

  1. Mike

    Hab mir die App mal angesehen und war ziemlich enttäuscht. Optisch ganz nett aber ansonsten doch nicht mehr, als das was andere schon vor 2 Jahren hatten. Typisch Akai halt… Manchmal glaub ich die Akai-Entwickler laufen mit Scheuklappen rum. Anstatt das man sich mal umsieht, was andere so machen und wie sie ihre Produkte weiterentwickeln, kocht man lieber ein eigenes Süppchen und fängt bei 0 an. Naja, die Akaifans wird’s wohl nicht abhalten.