Korgs analoge Minigroovebox oszilliert zwischen Toy und Tool

Nun ist sie auch bei uns eingetrudelt und wird fürs nächste Heft getestet: Korgs Analoggroovebox Monotribe, irgendwo zwischen Spielzeug, großem monotron, 303 und MS-20 angesiedelt und trotz MIDIlosigkeit erstaunlich einfach zu synchronisieren. Hier schonmal das durchaus sehenswerte Video-Review von Sonicstate, auch wenn die ein paar Kleinigkeiten übersehen haben:

Preis: 199 Euro

Korg

4 Responses

  1. sonimun

    Ja wenn das Teil bereits bei euch eingetrudelt ist – warum macht ihr dann nicht euer eigenes Video, anstatt den Content von Sonicstate zu verlinken und sich dabei noch völlig diffus über “übersehene Kleinigkeiten” zu beschweren, häh?!

  2. Benjamin Weiss

    @sonimun: ist ein super video von sonicstate und auch recht aufwendig gemacht, aber die kleinigkeiten fehlen wirklich. wirst schon sehen 🙂

  3. Alex

    naja finde die entwicklung geht in die richtige richtung, hoffe kommt noch was in richtung mopho denn monotribe ist mir immer noch zu spielzeugartig nicht mehr nicht weniger.

  4. Herr Jemineh

    Als Freund analoger Synthesizer kann ich die Richtung die das Traditionshaus Korg da einschlägt ja begrüßen. Dennoch sind diese Kisten einfach zu mies verarbeitet. Da gibt es im Analog-Niedrigpreissektor mittlerweile zu viel Konkurrenz, die wesentlich hochwertiger gefertigt ist.