Nicht ganz die neue Luftgitarre, aber schon mal ein Wandel im DJ-Business.

Wir hatten hatten uns ja schon mal überlegt, ob man mit dem Pacemaker wirklich rocken kann, und offensichtlich, ja man kann. Allerdings wird der DJ, bis wir uns alle mal dran gewöhnt haben, dass jemand mit so einer kleinen Kiste in der Hand auflegt, eher zur Nebensache. Oder eben zum DJ Pacemaker. Wer genau hinhört, merkt, dass DJ Pacemaker (dieser jedenfalls) noch ein paar Cueing Probleme hat, aber wenn soviel wackeliges Bier im Spiel ist, kann das schon mal vorkommen. Man merkt aber auch schon, dass die Art der gebeugten Haltung beim Pacemaker-Set irgendwie anders ist, als hinter Plattentellern, und hoffen nicht alle werden dazu neigen immer das Gerät in die Luft zu strecken, um zu zeigen wie cool sie sind. Da die sonst übliche Distanz-Barriere zum Publikum (das DJ-Pult) nicht mehr notwendig ist, sehen wir auch schon – ähnlich wie Sänger, die mal durchs Publikum laufen, um irgendwen ins Micro schreien zu lassen – die nächste Entwicklungsstufe des Pacemaker deutlich vor Augen. Wireless. Die Batterie wird sich bedanken.