MAX/MSP macht es möglich, aber nur auf Macs

tweetasound1< Das ist doch was. Per Umsonst-App (zur Zeit nur für OS X, Windows-Version ist in Arbeit) kann man Presets bauen und sie per Twitter in die Welt schicken. Tweet A Sound basiert auf MAX/MSP. Auf Twitter bekommt man dann keine Nachrichten wie “Bin grad auf dem Klo, nicht stören”, sondern funky Zahlenfolgen, die allen Spionage-Sendern des Kalten Kriegs zur Ehre gereichen würden. Alles weitere im Video. Andrew Spitz heißt der Mann, der sich das ausgedacht hat.


Tweet A Sound: getting started tutorial from Andrew Spitz on Vimeo.

13 Responses

  1. frank

    relativ viel aufwand für relativ langweiliges (bzw sehr beschränktes) resultat…