Und noch ein Desktopsynthesizer, analog und mobil

Langsam wird es fast unheimlich: auch Waldorf haben einen neuen kleinen analogen Desktopsynthesizer am Start, den Pulse 2, der in einem ähnlichen Gehäuse sitzt wie der Blofeld. Zu haben sein wird er aber erst im Sommer.

Die Specs:

-Analoger monophoner Synthesizer
-3 Analog-Oszillatoren + 1 Noise-Generator
-Pulsweitenmodulation
-Hard-Sync
-Filter-FM von Oszillator 3
-Ring-Modulation von Oszillator 3
-XOR-Osc-Modus
-8-/4-Voice-Paraphonic-Modi
-Kaskaden-Filter
-24 dB/12 dB Lowpass, 12 dB Highpass-/Bandpass-Filter-Modi
-Umfangreicher Arpeggiator
-8-Slot Modulations-Matrix
-USB
-MIDI
-Externer Analog-Signal-Eingang
-Stereo-Line-Ausgang
-Kopfhörer-Anschluss
-Kompatibel mit Pulse Classic
-128×64 Pixel LC-Display mit weißer Hintergrundbeleuchtung
-8 Edelstahl-Regler
-500 Sound-Programme

Preis: 549,- Euro

Waldorf

6 Responses

  1. kraenk

    kann der dann bitte auch klingen, wie der legendäre puls..und nicht so synthetisch wie der blofeld?! danke

  2. pluswolke

    na endlich.
    m.e. eines der größten mankos des blofeld: keine audio eingänge.
    eine erwägung wert, wenn der preis auf mopho-niveau absinkt.
    aber n einfachen fx prozessor hätten’s nu doch noch mit nei packe könne…

  3. Bendeg

    externe Eingänge hatte schon der Pulse Plus.
    bestes Feature/Neuerung dürften die endlos-Potis sein wodurch Wertesprünge oder zusätzliche Controller wie BCR2000 oder Doepfer Pocketcontrol der Vergangenheit angehören. ich bin auf den Sound gespannt! FX hat der Pulse noch nie gehabt.

  4. nico tin

    und nun den attack noch in ein solches putlgehäuse packen.