2 Gigabyte Samples für lau

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So kann man es auch machen: bevor Yellowtools ihren Sampler Independence mit Library auf die Version 2 updaten, gibts als Teaser Independence Free 2 der alles kann was die Kaufversion auch können wird, ausser Sample Import, aber komplett umsonst ist. Mitgeliefert wird eine für Freewareverhältnisse gigantische Library von 2 Gigabyte mit Instrumenten und Samples aus allen Bereichen: Acoustic & Electronic Drum Kits, Acoustic & Electric Basses, Acoustic & Electric Guitars, Electric Pianos, Synthesizers, Ethno & Tonal Percussion, World Percussion, Pipe Organ, Arpeggiator, Groove Instruments, Arranger und Step Sequencer. Darüber hinaus bietet Independence Free schon die Neuerungen von Independence 2.0: verbesserter Surround bis 8.1, Multicore Support, Drag & Drop für Midi Files, ein neuer Browser mit Attributzuweisung, eine komplett neu programmierte Audio Engine sowie diverse Performanceoptimierungen und eine bessere Stabilität. Die Kaufversion soll noch diesen Monat erscheinen, Preise für Updates / Vollversion sind noch nicht bekannt.

Yellow Tools

3 Responses

  1. pk

    yellow tools is switching to a new server. Please be patient. We’ll be back soon!

  2. Jannenat

    naja – total umständliche Oberfläche
    mal wieder ein Beispiel dafür wie man es nicht machen sollte.
    kaum Sounds- 2 GB sind garnichts
    ausserdem totales geknacke in den Sounds mit Effekten
    möchte mal wissen, wer so etwas professionell einsetzen will.
    beim ersten test schon durchgefallen
    enttäuschend.

  3. Volkmar

    Finger weg von der E-Lizenzierung bei Yellowtolls!

    Die E-Lizensierungspolitik bei Yellowtools ist ein absolutes Knockout-Argument!
    Man kann sein Produkt nur dreimal aktivieren, dann ist Schluss und man muss neue Lizenzen kaufen.
    Das mag ja ganz nett sein, wenn man es auf verschiedenen Rechnern installieren will, doch falls man (wie ich) allein auf Windows 7 umsteigt, kostet das (bei demselben Rechner!) eine Lizenz. Und wenn man – wie ich – das Problem hat, dass man Windows7 neu aufsetzen muss, ist die dritte weg.

    Angesichts der Lizensierungen hat da für mich Native Instruments die Nase vorne. Man erhält die Erlaubnis, die Software auf zwei Rechner laufen zu lassen (wenn man es übertreibt und zu viel heruminstalliert, würden die sich wohl melden …) – und ich konnte es auch nach mehrmaliger Installationen in zwei Jahren (System-Crashs) alles locker aktivieren. Auch der Weiterverkauf ist ohne Probleme möglich (E-Mail zum löschen der Registrierung) und kostet nichts.

    Vienna Instruments baut auf den USB-Key, kann also auch locker weiterverkauft werden. (Gebühren einer evtl. Umregistrierung kenne ich nicht.

    Dagegen ist BestService bereits recht teuer, da jede Umregistrierung eine Bearbeitungsgebühr von ca. 40 Euro nötig macht.

    Schlimm ist da eastwest mit den Play-Editionen (Symphonic Choirs, Quantum Orchester …), deren Lizenzen (trotz USB-Key) überhaupt nicht freigegeben werden können.

    Insgesamt ist da für mich als ehrlichen User die unverschämte Lizensierungspolitik von YellowTools nicht nachvollziehbar und führt zu einer klaren Note 5!
    Umgekehrt empfehle ich jeden, der vor der Wahl steht, den Kauf von Native Instruments. Die antworten auch wenigstens nach einer Woche auf eine Mail, während das Yellowtools auch nach fast drei immer noch nicht schafft. Übrigens habe ich es immer noch nicht geschafft, mit meinem eingebauten Soundchip unter Windows7 64bit Töne mit einer Latenz unter 2 Sekunden zu entlocken. Und Asio4all läuft aus unerfindlichen Gründen nicht (im Gegensatz zu Vienna, Native Instruments und eastwest play-edition mit keinerlei Problemen!).
    Ach, das Forum kann man bei yellowtools seit über zwei Monaten nicht erreichen, angeblich arbeiten sie dran, es soll “bald” fertig sein.