Unser Mix des Tages

“Revolution No.5 – Sick Tricks And Urban Bass”, die neue Mix-CD der Berliner Sick Girls ist seit ein paar Wochen via BBE im Handel. Am kommenden Freitag wird der Release mit Special Guest ausgiebig im Berliner Festsaal Kreuzberg gefeiert (mehr dazu hier). Vorab haben die beiden Sick Girls noch einen düster brodelnden Witch House inspirierten Mix online gestellt. Geisterstunde auf dem Dancefloor.

Tracklisting:
01. Psychic TV – Eden 1
02.Nosaj Thing – Fog Jamie xx remix
03. Lil Wayne feat. Hot Boys – Hit U Up screwed by Babe Rainbow
04.Balam Acab – Regret Making Mistakes
05. Niki Minaj on Epikur Riddim – Monster TF edit
06. M_Phonik – Rippa Breakz
07. oOoOO – Burnout Eyess
08. DJ Billy E – Quadzilla
09. Price – I Don’t Worry
10. The Phantom – Night Game Zeppy Zep remix
11. Dr Macabre – You Must Die (Caneloni)
12. White Ring – lxc999
13. Starkey – Bounce
14. Cedaa – Juke Clap
15. Cubic Zirconia – Hoes Come Out At Night
16.Youngbloodz – Presidential Shit
17. Becoming Real – Like Me feat. Trim
18. Spooky – The Devil Within
19. Salem – Sick
20. Psychic TV – Dawn

Revolution Ghost Blend by Sick Girls

11 Responses

  1. tinc

    meine güte, ist das erbärmlich… es gibt ja leute, die spielen jeden dreck, wenn ihnen jemand flüstert; das sei angesagt. nächster bitte.

  2. sick girls

    vielen dank für deinen kommentar. ist natürlich klar, etwas nicht zu mögen oder wirklich schrecklich zu finden ist unausweichlich, so geht es uns selbst mit etlichen musikrichtungen. allerdings gehen wir mit musik im allgemeinen vlt etwas offener oder auch analytischer um als du und fragen eher, warum ist etwas “angesagt”? welches lebensgefühl steckt hinter diesen produktionen? was wird da getriggert? denn die bands und ihre fans sind real und nicht mediengemacht.
    dieser blend lotet aus, in welchem bezugssystem sich “witch house” befindet, welcher einflüsse es sich bedient und wie bestimmte ausformungen des stils wiederum zurückgeführt werden können in bestehende systeme mit denen wir uns schon lange beschäftigen, wie dubstep, crunk, grime oder bass. wichtig war uns hierbei, die experimentelle, lo-fi atmosphäre zu wahren, die diese strömung für uns so spannend macht, überlagerungen und störgeräusche als reaktion auf zu viel welt, vlt.
    in diesem sinne, bestes sick girls

  3. chester

    ich finde diesen mix mehr als erfrischend….endlich mal kein deephouse mit lustlos reingeworfenem bongogetrommel (the new minimal?), und auch kein techno mit superbratz (guck mal wie “wild”) sondern 2 die sich was trauen und abseits der ausgetretenen pfade neue impulse ins geschehen einbringen. i like it.

  4. aviro

    Ich verstehe dieses witch-house-dubstep trend wirklich nicht… Ok ok, ich gehe zu meiner techno Grotte zurück.

  5. eichel

    nix gegen den mix und will au nich rumhaten. aba experimentell und lo-fi? dat warn spectre und the 1 and only heinrich at hart vor gefühlten 50 jahren mal. ditte hier klingt eher n bisken nach hipsterplanB ;)

  6. eichel

    p.s. naja, in&outro is ja zumindest 2nd.order.hip (->bonz)

  7. terry bell

    witch house ist gar nicht angesagt und real, weils ein rein virtueller trend ist, der gemocht wird von einer handvoll bloggern, die “erster!” schreien wollen und den paar leuten, die das lesen, weil sie generell auf internethypes abfahren. so seht ihr übrigens auch aus…