Früheren Veröffentlichungen von Osman Arabi sagt man nach, dass nie etwas trostloseres und derart kakophonisch apokalyptisches auf Tonträger gebannt wurde. Das versucht er mit seinem neuen Album auch gar nicht erst zu toppen, die Tracks bestechen vielmehr durch eine hintergründige Unbehaglichkeit. Das Soundmaterial besteht aus metallischen Sounds, die gern an Klingen scharfe Gegenstände denken lassen. Dazu kommt noch die Stimme von Alan Dubin, der bereits Apokalypsenerfahrung mit Projekten wie Old, Gnaw und Khanate gesammelt hat. Ein klanglich sehr interessantes und atmosphärisch subtil unangenehmes Album.
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asb

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