Der Titeltrack schraubt die Detroit-Hörigkeit auf Lichtgeschwindigkeit, auf der angeschlossenen Rennstrecke flitzen die Flitzer, und man fühlt sich, als wäre man mitten drin in diesem Zukunftsversprechen einer besseren Welt, in der die melancholischen Rennautos zum guten Ton eines jeden Viertels gehören, wo sorglos gerast werden kann und wo immer noch eine Kurve auf uns wartet. “It’s Got Me” verwirbelt dann die mühsam gesammelten Goldklumpen der Deepness in einer kunterbunten Explosion zu einer Meta-Verwirrung, die noch jahrzehntelang ihres gleichen suchen wird. Statement.
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thaddi

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