Alight-Iridis-Eigentümliche Platte, die fast als Kammermusik beginnt. Streicher und Beats. Das ist alles, was “Caligo” braucht, um die EP zu eröffnen. Und wer nach dieser Hymne den vollen Einstieg erwartet, wird erst mal mit dem völlig in die Tiefe verlagerten “Darqa” überrascht, das erst nach langem Intro die Bässe rausholt und dann völlig abstrakt schwebend im Sound bleibt. “Iridis” reißt es dann mit monströs angezerrter Bassline auf und bewahrt sich doch dieses Mystische im Hintergrund, dass die Welt von Alight zu bestimmen scheint. “Obelisk” ist dann der kurze Ausflug in die Gefilde des House, aber auch hier ist klar, es geht um etwas anderes als den Floor.

bleed

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