Endlich mal überzeugendes Coverdesign, und auch einige der Tracks zeigen an, dass Electrolux sich nach einigen etwas beliebigen Alben im Monatstakt langsam auf deeper ambiente Tracks einlassen, bei denen nicht nur die Perfektion im Sounddesign zählt, sondern auch weitestgehend auf Appregios verzichtet wird, auf die typische Spacenight Beliebigkeit, und dafür mehr auf Breaks, sehr warme Klänge und leichte, aber meist ganz charmant eingesetzte Dubeinflüsse und songähnliche Strukturen gesetzt wird. Für Fans des Plätschernd Willenlosen gibt es allerdings auch noch etwas. So dass man manchmal vielleicht lieber auf die Soloalben der Acts setzen sollte.

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