Trouw wird einfach immer besser. Andi Müller kommt auf “Comedown” mit elegant immer breiter ausgefächerten Sequenzen zu einem magischen Hitmoment, in dem nur der Synth schon alles sagt und die Beats nach ein paar Minuten Intro fast nebensächlich wirken, das Ganze aber dennoch so von dieser inneren Stimmung angetrieben wird, dass man selbst den größten Rave damit bestreiten könnte. Remixe von Luke Abbott und 360 haben dagegen keine Chance, und am besten macht es Abbott, der auch darauf verzichtet, eine Konkurrenz zu sein, sondern lieber eigenwillige Flöten und Breaks das Intro bestimmen lässt und nur nebenher mittendrin zur grandiosen Melodie kommt.

bleed

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