Schön zu hören, dass Alphahouse immer noch für kantig brummende, abstrakt minimale Tracks steht, in denen jeder Sound klingt wie aus einem 3D-Fabber für Minimal Funk gedruckt. Alles extrem ineinander verschlungen wie aus Knetgummi und dann bei aller dunklen Geschmeidigkeit immer extrem funky. Zum Titeltrack wird eine Drogengeschichte erzählt, “Rosamonte” konzentriert sich eher auf die dunklen Stakkatopianos und kurze Freejazzausbrecher zu verknödelten Vocals, die die Unheimlichkeit der EP noch klarer machen. Das “Detroit Echo Tool” ist dann fast ambiente Kammermusik, und der Track mit Nermo und Anderz passt schon kaum noch in dieses sehr abstrakte kammermusikartige Grundgefühl der EP mit seinem einfachen treibenden Groove.
http://www.alphahousemusic.com
bleed

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