Schon wieder Stott, schon wieder dunkel brodelnder Glitzerstaub auf den Dächern. “Unknown Exception” ist so langsam, dass man nicht wirklich weiss, wie es um uns alle bestellt ist, so dark rumpelnd es, so stoisch kicken die HiHats immer wieder rein und so erlösend sind die kurzen Sonnenstrahlen. “Massacre” hingegen ist schwer upbeat, greift sich erprobte Rave-Euphorie und zerrt sie gnadenlos an den Toms vorbei in den Verzerrer. So verhuscht wie viele unserer Nächte.
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thaddi

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