Und weiter geht es mit den unwahrscheinlichen Welten von Guillaume Berroyer die auf 6 Tracks hier mal wieder vom ersten Moment an zeigen, dass es vor allem die Sounds und Samples sind von denen er sich in seine deepen Housewelten treiben lässt, denen er zuhört und folgt, in ungewisse Soundkonstellationen die einen immer überraschen und dann jedes Mal den Mut besitzt sie wie von einer anderen Ebene aus zu zerreißen, wenn es, wie bei einem hinterlistigen Magier, notwendig zu sein scheint, um dem Track diese massive Klarheit des Bruchs zu vermitteln. 6 Tracks die einem die Ohren öffnen, und dabei dennoch so sanft sind, dass man ihnen überall hin folgen würde.

bleed

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