Traumpaar, Dream Team, Super Couple der Electronica oder was auch immer: Barbara Morgenstern und Robert Lippok muss man einfach lieben. Für Ihre Offenheit, für ihre immer neuen Projekte in Musik und Kunst, genau so für Ihre Konstanz und ihre musikalische Linie, die sie gefunden haben, und die Einmaligkeit in der Pop-Republik. Genug abgefeiert. Aber das wird hier erwähnt, weil „TESRI“ erwartbar gut geworden ist. Morgensterns Stimme klingt hier eher zurückhaltend an, fast scheint ihr Piano auf einigen Tracks (z.B. „Sommer“) prägender. Lippok, der Robert (To Rococo Rot), nicht der Ronald (Tarwater und To Rococo Rot, spielt hier Schlagzeug auf „Winter“) scheint gleichberechtigte Regie zu führen. Ausgefüllt werden die Tracks von Gästen wie der Japanerin Miko Shimizo (Vocals), Damon Aaron (Telefon Tel Aviv, Vocals) oder Bernd Jestram (Tarwater, Gitarre). „TESRI“ war vorhersehbar, und hat alle Ansprüche, die an Morgenstern und Lippok bei solch einem Projekt zu stellen wären, erfüllt. Nicht wenig, in einer chaotischen Zeit.
http://www.monika-enterprise.de
CJ

Leave a Reply

Your email address will not be published.