Böse. Trocken. Stolpernd im überladenen, minimal aufgeladenen Groove. Ein stolzer Loop ist der schwarze Loop. Wie ein Bär. Wie ein Blick zu tief in einen Rachen, der eine Öffnung auf eine Höhle ist, in der nun wirklich nichts Gutes auf uns wartet. Polternde Musik, die einen dazu animiert, selbst das letzte Grollen noch als eine Weissagung zu betrachten. So jedenfalls “Cabron”, denn auf dem Titeltrack säuselt es verführerischer mit charmanten Chords der bissigen Art und Basslines, die schon fast nach Bass (wie blöde das klingt wissen wir auch) klingen. Garage halt. Zerrupfter Soul. Die Gnade des blanken Kicks.
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bleed

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