Bei einem neuen Bohren-&-Der-Club-Of-Gore-Album stellt man sich grundsätzlich die Frage, was den aufs Minimum reduzierten Tönen pro Zeiteinheit, der drückenden Langsamkeit und der damit verbundenen Atmosphäre der Musik noch hinzuzufügen ist, um ihr eine neue und interessante Wendung zu geben, ohne die spezielle Magie zu zerstören. Im Falle von “Piano Nights” ist das ein Klavier. Kein Flügel, sondern “nur” ein Klavier. Die Stimmung bleibt also intim, an einen Konzertsaal denkt niemand beim Hören dieser dunklen und jazzigen Musik. Und ab und an gemahnt “Piano Nights” an Angelo Badalamenti und seine David-Lynch-Soundtracks.
http://www.piasrecordings.com
asb

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