Dieses Album wird Berge versetzen. Simon Greens Art und Weise, wie er einzigartige Orchester-Eindrücke mit Beats vermischt, provoziert eine völlig neue Sicht auf die Dinge. Früher, ja früher hätte man das wahrscheinlich Downbeat genannt, die Geschichte von “Black Sands” ist aber eine ganz andere. Neben klaren Garage- und Dubstep-Bezügen in der Rhythmus-Sektion klingt das Album eigentlich so, als würde das Cinematic Orchestra zusammen mit Four Tet die Peaktime auf dem großen Berghain-Floor bespielen. Und dann passiert das Unglaubliche. Plötzlich wird die Decke des Clubs abgehoben und der der Düsternis der Nacht verpflichtete Cocoon des Clubs merkt, dass es schon längst wieder hell geworden ist. Nur das Album ist größer als dieser Gedanke.
thaddi
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