Die strange EP des Rumänen beginnt mit “Thirstduub” ungefähr so, als hätte Theo Parrish auf ein Mal einen Minimalhousekick bekommen und einen Steeldrum-Meister dazu ins Studio gerufen. Absurd irgendwie, bis ins letzte Detail, aber dabei so charmant und immer wieder voller Spaß am Sound, dass man die Platte selbst beim Gassenhauer “Blitschki 00” noch als ästhetisches Meisterwerk goutieren wird. Eine Platte die vor allem durch ihren extrem eigenwilligen Sound auf sich aufmerksam macht, aber dennoch den Floor voll im Griff hat.
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bleed

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