Massive knirschende Dubs kann man auf den Remixen des Tracks (das Original hat es nur auf das digitale Release geschafft) erwarten, und vor allem beim Tommy-Four-Seven-Remix windet sich das in magisch monumentale Höhen durch den gebrochenen Groove, der dennoch in den entscheidenden Momenten alles mitreißt. Ein Skizze fast schon dieser Track, aber in sich darin so perfekt, dass es ein Monster wird. Jonas Kopp versucht sich mit einem schnellen ausgehöhlten Technoklassiker, und der “Fuck Yeah Vinyl Mix” zuckelt und brät vor sich hin, als wäre der Floor immer noch ein Stahlbad.

bleed

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