Die Kids haben einfach ein Gespür für den slammenden leichten Popsound mitten aus der Deepness heraus, und das beweisen sie auf der EP vor allem mit “Professor Nice Love (Dub)”, das einen so euphorisierend breiten Breakdown hat, dass man danach sogar die daddelnde Brummelbassline in Kauf nimmt, die sogar am Rande noch die Drum-And-Bass-Zeiten zitiert, in denen diese Art Bassline groß geworden ist. “Mass Confusion” und das Original übertreiben es allerdings mit Steppa-Beats und Vocals.

bleed

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