“Nameless” wirft einen gleich zu Beginn mit 8-Bit-Spinnereien, lupenreinen Bolz-Beats und fast schon kreischenden Vocals komplett aus der Bahn. Die verwobbelten Chords (nein, nicht so) tun ihr Übrgies und machen den Weg frei für die definitive Rückkehr der Bleep-Kultur als Herzensangelegenheit. Besser noch “Flow”, die B-Seite, die die Drum-and.Bass-Vergangenheit der beiden Produzenten offenlegt, vorbildlich gleichzeitg mit geschichtlicher Darkness und raviger Euphorie kokettiert bevor der Amen kurz und knackig die Peaktime der britischen Insel endlich wieder dringlich macht. Einfach nur fantastisch.

thaddi

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