Der Titeltrack ist mal wieder einer, der es auf Beschwörung der Mixqualitäten des DJs abgesehen hat. Motto-Platte. Ich finde damit übertreiben wir es alle zur Zeit ein wenig. Und erst im Remix von Marcin Czubala, der mittlerweile ganz in den Soul eingetaucht ist, geht der Track für mich wirklich auf. Kitschig, aber gerecht. Für “Let’s Get Intimate” lässt es Chris James dann noch mal sehr digital verdreht über Detroit brabbeln, und das ist extrem gut gemacht, aber auch einen Hauch überzogen. Weshalb der “Nhan Solo’s Slow Moow Mix” genau das Richtige macht: Tempo um ein Drittel reduzieren und den Kahn einfach sicher in den Beatdown-Hafen einfahren.

bleed

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