Vier sehr lange Ausflüge in verhallte Gitarrenszenarios und eine Stimme die sich in den eigenen Echos ein klein wenig so verliert, als wäre sie auf den Gängen einer Kirche zuhause. Eine Platte wie aus einem Guss, und wie immer, wenn etwas so geschlossen und konzentriert auf wenigen Elementen ruht, muss man definitiv das verschlafene Gitarrenspiel oder die Stimme sehr mögen, um das über 40 Minuten durchzuhalten. Etwas zu kontemplativ für meinen Geschmack.

bleed

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