Perkussiv, orgelnd, rauschig, linear und unermüdlich tuckern die 11 Minuten des Titeltracks vor sich hin. Da hat jemand seine Heimat gefunden und möchte sie nicht mehr loslassen. Ein wenig Detroit klingt mittendrin mal schüchtern an, aber eigentlich will hier der Moment er selbst sein, und das so lange wie möglich. Die Rückseite überzeugt einen mit einer ähnlich linearen Methode aber einem ganz anderen, dunkel sequentiellen Acidsound der einen an die Net 28 Posse erinnert, bis das eigenwillig geplinkerte Jazzpiano einsetzt.

bleed

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