Daze Maxim kickt auf “Farbfilm” erst mal mit mächtigem Bass und beständig pumpendem Groove los, lässt die Synths langsam zittern und brummen und verwandelt so alles in einen ruhigen mitreißenden Strom aus purer Elektronik und treibend deeper Faszination für dieses bohrend deepe, das immer wieder einen Weg in sich selbst hinein sucht und findet. Der völlig entkernte Track “Tableara” wird noch wilder in seiner unheimlichen Spannung und dem völlig auf den Raum und die kleinen Zusammenhänge konzentrierten Monster das das aus den Nichts erwacht. Der Dyed Soundroom Remix wirkt dagegen in seinem zuckelnd deepen Housesound fast banal.

bleed

Leave a Reply

Your email address will not be published.