Die neue Daze Maxim zeigt einem einmal mehr, was man an ihm eigentlich immer wieder so liebt. Unbeugsam knufft der Groove zwischen Bassline und Swing daher, die Harmonien weit im Hintergrund entwickeln eine unwahrscheinliche Jazzatmosphäre in einer Dichte, die selten greifbar scheint, und dennoch stolpert der Track immer tiefer in seine ganz eigene Welt aus Blues und sporadisch gebrochenem Funk hinein. Auf der Rückseite dann völlig unerwartet eine Stück völlig entkernter Samba mit zauselig verdrehten Stimmen und einem Gespräch mittendrin, das den Track klingen lässt, als würde für Daze Maxim die Sonne immer unter der Decke aufgehen. Sehr putzig. “Orbiting Closely” passt perfekt.

bleed

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