dazemaxim

Sehr verklausulierte Tracks mit hechelnd dichten Grooves und flirrenden Sounds, darkem Bass und kantigen Sequenzen, die aber dennoch eine extreme Dichte haben. Man ahnt bei “Organ Message” vom ersten Moment an, dass es hier nur darum geht, die Elemente zu modulieren, die Bewegung, die inneren Gesetze des Grooves zu suchen. Und das kann er. Die housigere Seite kommt mit “Strange Things” aber ebenso merkwürdig in sich versunken um die Ecke. Musik, die wirklich viel Konzentration will, dafür aber mit einer sehr biegsamen und lebendig funkigen Organik belohnt.
bleed

hellorepeat.com

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