Wer bei Miami Bass immer nur an 2 Live Crew denkt, wird sich a) an Diamond Ice nicht erfreuen können und b) eine sehr selektive Wahrnehmnung haben. Wie gesagt, Diamond Ice macht Miami Bass. In den unteren Bpm-Bereichen angesiedelt, macht er sich mit seinen “50 Dollar second hand drum machines” unter dem Arm auf den Weg zum Pier, um die Sonnenanbeter ein wenig mit dicken Bässen zu massieren. Das sonst übliche Ghetto-Pimp Gehabe findet hier gar nicht statt, was auch daran liegen dürfte, dass alle Tracks ohne Vocals auskommen. Besser ist das. Sehr entsapnnte CD.

sven.vt

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