costello

Erst mal ein Indiestück. Gitarren aneinander vorbeidriften lassen. Und im Hintergrund eine Drummachine die man im Studio schon fast vergessen hatte. Dann auf mit “Fathoms Deep” auf eine so cleane und konzentrierte Weise in die Welt der Dubtracks, dass man sie doch noch mal neu schätzen lernt, denn hier ist jedes Rauschen eine Linie, die man verfolgt. Am Ende mit “Gatsby” dann noch ein Detroittrack, der aus dem Nichts wirkt, als wäre die Welt der frühen 90er wiederauferstanden. Musik ,die am liebsten ganz in die Melodien eintauchen möchte, aber den Groove gerne zu dem Ausflug mitnimmt.
bleed

Look Long

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