Mit so einem Titel macht man sich das Leben schwer. So schön die Tracks auf dem Album auch waren, auch wenn mir gelegentlich zu viel gesungen wurde und das zur Zeit für Housealben ja fast schon mal wieder der typische Fehler ist, bei den Remixen sticht für mich vor allem Ruede Hagelstein raus, der es schafft, das blumig wuschige der Vocals von Delhia De France perfekt in Szene zu setzen und den Sound so extrem einfach, aber wirkungsvoll mit den Vocals zusammenbringt. Der Marek-Hemman-Remix von “Down Here” hat auch etwas sprunghaft Festliches, dass dem säuseligen Track sehr gut tut. Aber sonst?
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bleed

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