Vibrierende Bassbetten, dreamy Singsang, schnurgerade Taktung. Die fünf Tracks fühlen sich an wie ein Fiebertraum. Oder ein Ausflug in den Regenwald. Die schwüle Dichte der Tracks macht einen ganz schummrig im Kopf. “The Smiling Cheshire” ist mehr noch für die Tanzfläche gedacht, danach geht es mit “Jan’s Bellski” und dem Titeltrack “Domino” raus auf die frisch gemähte Wiese zum An-die-Hände-fassen und Barfußlaufen. Herrlich verträumt und hazy.

jw

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