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Zunächst wirken die Tracks immer wie ein knubbelig dicker Minimaltrack für den Floor, aber dann kommen immer diese dreißten Technosequenzen hinzu und am Ende glaubt man man wäre in eine Zeitmaschine geklettert und irgendwo mitten in den 90ern rausgekommen. Skurril. Aber das funktioniert. Manchmal, wie auf “People”, ist Fergie allerdings auch kein Synthträllern zu peinlich. Geben wir’s zu. Uns manchmal auch nicht.
bleed

http://www.sixteenofive.com/

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